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Brustkrebs-Vorsorge: Mammographie-Screening  Leitlinien USPSTF

Schlüsselwörter: Brustkrebs-Vorsorge, Mammographie-Screening, Leitlinien und Frauenheilkunde 

Die Einführung eines flächendeckenden Mammographie-Screenings für gesunde Frauen in Deutschland wird im 2002 verstärkt öffentlich diskutiert. Im Mittelpunkt der Interesse steht vor allem die Frage, ob evidenzbasierte Erkenntnisse vorliegen, die eine flächendeckende Mammographie-Screening für gesunde Frauen bejahen. 

 

Währendessen hat U.S. Preventive Services Task Force (USPSTF) Leitlinien zur Mammographie-Screening im März 2002 veröffentlicht. 

 

Fazit: USPSTF empfiehlt Mammographie-Screening  jährlich bis alle 2 Jahre bei Frauen älter als 40 Jahre. Die Überprüfung der Studienlage habe ergeben, dass erst bei Frauen älter als 40 Jahre, und nicht bei Frauen unter 40 Jahre, das Nutzen-Schaden-Verhältnis für eine Mammographie-Screening spricht.

 

In diesem Zusammenhang ist eine Arbeit im Journal of the National Cancer Institute mit dem Ergebnis interessant, dass Erfahrene Radiologen Mammographie genauer befunden und dass die Zahl der richtigen Mammographiebefunde mit der Zahl der Bilder, die ein Arzt jährlich auswertet, steigt.

Fulltext USPSTF-Leitlinie zur Mammographie-Screening 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013