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U.S.
Preventive Services Task Force (USPSTF) haben die
neuen Leitlinien 2002 zur Depression-Screening
in Allgemeinarztpraxen in JAMA publiziert.
USPSTF
findet ausreichend Evidenz für die Empfehlung, dass
Depression-Screening in Allgemeinarztpraxen (Primary
care practices) zur Verbesserung des klinischen
Zustandes der depressiven Patienten beitragen
kann.
Die
Vorsorge-Methode für Depression-Screening kann von
strukturierten Fragebögen bis Stellen von zwei
einfachen Fragen rangieren:
-Stimmung:
"Hatten Sie in den letzten 2 Wochen sich
niedergeschlagen, deprimiert, oder hoffnungslos
gefühlt?"
-Antrieb:
"Hatten Sie in den letzten 2 Wochen wenig
Interesse oder Lust an Aktivitäten?"
Eine
begleitende Metaanalyse der 14 randomisiert
kontrollierten Studien ergab, dass
Depressions-Screening alleine den klinischen Zustand
der Patienten kaum verbessert. In diesem
Zusammenhang sind integrierte Behandlungsangebote
von grosser Wichtigkeit.
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