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Orale Antikoagulation mit Warfarin nach Herzinfarkt und instabiler Angina Pectoris – Zwei Pilotstudien aus den Niederlanden

Schlüsselwörter: Orale Antikoagulation, Warfarin, Marcumar, Herzinfarkt, Prävention, instabile Angina Pectoris, Akutes Koronarsyndrom, kardiovaskuläre Sterblichkeit, APRICOT, Myokardinfarkt, Thrombolyse, ASS, Heparin, Sekundärprophylaxe, prophylaxe und Vorsorge.

Mit zwei Studien werben niederländische Forscher für eine verlängerte Antikoagulation nach einem akuten koronaren Syndrom. Die Rate der Reokklusionen werde gesenkt und die kardiovaskuläre Sterblichkeit reduziert. 

 

Die erste Studie ist der „Antithrombotics in the Prevention of Reocclusion In Coronary Thrombolysis“ (APRICOT)-2-Trial, dessen Ergebnisse in der Online-Ausgabe von Circulation (2002, 10.1161 01.CIR.0000024408.81821.32) publiziert wurden. 

 

An der zweiten weiteren Studie im Lancet (2002; 360: 109–13) „Anticoagulants in the Secondary Prevention of Events in Coronary Thrombosis“ (ASPECT-2) nahmen an 53 niederländischen Zentren insgesamt 999 Patienten mit akutem koronaren Syndrom teil.

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Stand: 25. Mai 2013