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 HIV-Infektion: Antiretrovirale Therapie in der Schwangerschaft scheint sicher zu sein

Schlüsselwörter: AIDS, HIV-Infektion, Schwangerschaft, Frühgeburt, niedriger Geburtsgewicht, Apgar-Wert, Therapie, Protease-Inhibitoren, HAART, Therapie-Resistenz, Proteaseinhibitor, Amprenavir, Geburt, Säugling, Babys, Antiretrovirale Therapie, Efavirenz und Adefovirdipivoxil.

Eine grosse Metaanalyse aus den USA untersucht die Fragestellung, ob eine antiretrovirale Kombinationstherapie bei schwangeren Frauen mit einer HIV-Infektion das Risiko für eine Frühgeburt und andere Schwangerschafts-Komplikationen erhöht. 

 

Fazit: Ruth Tuomala et al kommen zu dem Schluss, dass die antiretrovirale Kombinationstherapie nicht mit erhöhten Frühgeburt-Raten oder niedrigen Geburtsgewichten, niedrigen Apgar-Werten oder Totgeburten verbunden ist.

 

Kombinationstherapie mit Proteasehemmern ging mit erhöhten Frühgeburt-Raten einher (5% vs. 2%). Daher fordern die Forscher, den Zusammenhang zwischen Kombinationstherapie mit  Proteasehemmern und erhöhten Risiko für sehr niedrige Geburtsgewichte in weiteren Studien zu bestätigen.  

 

 

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Stand: 25. Mai 2013