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Abnormale
Überleitungsverzögerungen mit Erweiterung des
QRS-Komplexes sind bei Patienten mit Herzinsuffienz
relativ häufig.
Eine
multizentrische Studie aus den USA untersuchte die
Fragestellung, ob Patienten mit chronischer
Herzinsuffienz und intraventrikulärer
Überleitungsverzögerung von einer kardialen
Resynchronisation durch einen
Vorhof-synchronisierten biventrikulären
Schrittmacher profitieren würden.
Fazit:
Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass eine
kardiale Resynchronisation bei Patienten mit
mittelschwerer bis schwerer Herzinsuffienz zu einer
Besserung der klinischen Symptomen führt.
Ein
Editorial fordert, in weiteren Studien das Outcome
(Mortalität) und die Rolle einer Kombination von
Resynchronisation und Defibrillatoren bei dieser
Patientengruppe zu klären.
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