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 Kardiale Resynchronisation mit Schrittmacher bei chronischer Herzinsuffienz

Schlüsselwörter: Resynchronisationstherapie,  Kardiale Resynchronisation, chronische Herzinsuffienz, Herzversagen, Schenkelblock, Linksschenkelblock, QRS-Komplex, Vorhof-synchronisierte biventrikuläre , Schrittmacher, Mortalität, Defibrillatoren  und Defibrillation.

Abnormale Überleitungsverzögerungen mit Erweiterung des QRS-Komplexes sind bei Patienten mit Herzinsuffienz relativ häufig.  

 

Eine multizentrische Studie aus den USA untersuchte die Fragestellung, ob Patienten mit chronischer Herzinsuffienz und intraventrikulärer Überleitungsverzögerung von einer kardialen Resynchronisation durch einen Vorhof-synchronisierten biventrikulären Schrittmacher profitieren würden. 

 

Fazit: Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass eine kardiale Resynchronisation bei  Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Herzinsuffienz zu einer Besserung der klinischen Symptomen führt. 

 

Ein Editorial fordert, in weiteren Studien das Outcome (Mortalität) und die Rolle einer Kombination von Resynchronisation und Defibrillatoren bei dieser Patientengruppe zu klären. 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013