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 Probiotika bei der  Prävention der Antibiotika-Assozierte-Diarrhoe (Durchfall)

Schlüsselwörter: Probiotika, Probiotica, Vorsorge, Prävention, Antibiotika-Assozierte-Diarrhoe, Durchfall, Darmtrakt, Hefepilz, Saccharomyces boulardii, ,Lactobacillus, Bakteriumstamm, Enterokokken, Bakterien, Joghurt, Milchsäure, Laktobazillen, Fäulniserreger, Gemüse, Käse, Milch, Nahrungsmittel, Milchsäurebakterien und Darmflora.

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die eingenommen werden, um das Wachstum der pathogenen (krankheitserregend) Bakterien im Darmtrakt zu verhindern und das Darmflora im Gleichgewicht zu halten. 

 

In einer Metaanalyse im BMJ, in der neun randomisiert kontrollierte Studien ausgewertet wurden, untersuchten Mediziner die Frage, ob probiotische Therapie  den  Antibiotika-Assozierte-Diarrhoe verhindern können.  In vier der Studien wurden das Hefepilz Saccharomyces boulardii, in weiteren vier Lactobacillus-Bakteriumstämme und in einer Studie Enterokokken-Bakteriumstämme verwendet.

 

Fazit: D´Souza et al kommen nach der Auswertung zu dem Schluss, dass Probiotika bei der  Prävention der Antibiotika-Assozierte-Diarrhoe hilfreich sind. Saccharomyces boulardii und Lactobacillus sind bei dieser Indikation am wirksamsten. Die Kosteneffektivität der Probiotika bei der Prävention der Antibiotika-Assozierte-Diarrhoe muss noch untersucht werden.

 

 

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Stand: 25. Mai 2013