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 Atypische Neuroleptika  Risperidon (Risperdal®): Erhöhtes Schlaganfall-Risiko bei älteren Patienten mit Demenz, 2002 

Schlüsselwörter: Atypische Neuroleptika, Nebenwirkung, Risiko,  Schlaganfall, TIA, Alter, Risperidon, Risperdal, Risiko, Diabetes Mellitus, Risikofaktor, Psychose, Patienten, Schizophrenie, Dyskinesien, Parkinson-Symptome, Akithesie Sitzunruhe, Behandlung und Therapie.

Im Vergleich zu alten Neuroleptika haben die neueren atypischen Neuroleptika bekanntlich weniger extrapyramidale Nebenwirkungen -wie Dyskinesien, Parkinson-Symptome, Akithesie (Sitzunruhe). 

 

In letzter Zeit häufen jedoch Studien und Meldungen über die potentiellen Nebenwirkungen der atypischen Neuroleptika -siehe unsere Rezension Diabetesrisiko unter Olanzapin (Zyprexa®)-

 

In einem Dear-Doctor-Letter vom 11. Okt. 2002  warnen die kanadische Gesundheitsbehörde und Janssen-Ortho (Kanada) warnen vor erhoehtem Risiko von Schlaganfall und TIA unter der Therapie Risperidon (Risperdal®). 

 

Eine neue Analyse klinischer Studien zeigte, dass eine Behandlung mit Risperidon (Risperdal®) bei älteren Patienten mit Demenz mit einem erhöhtem Risiko für zerebrovaskuläre Ereignissen wie Schlaganfall oder TIA, einschliesslich fatalen Ereignissen, assoziiert sein könnte. 

 

In dem schreiben werden Ärzte empfohlen, Risiko und Nutzen der Therapie mit Risperidon (Risperdal®) für Patienten auf der Grundlage des vorhandenen Risikoprofils individuell abzuwägen. Ärzte sollten Ihre Patienten auffordern, Symptome eines möglichen zerebrovaskulären Ereignisses umgehend dem behandelnden Arzt mitzuteilen, sodass sofortige Massnahmen für die Diagnose und Therapie, einschliesslich Absetzen des Medikamentes, erfolgen kann. Mehr Informationen und detaillierte Studienergebnisse:

 

Health Canada/ Janssen-Ortho: RISPERDAL* (risperidone) and Cerebrovascular Adverse Events in Placebo-controlled Dementia Trials

Quelle: arznei-telegramm , Eilmeldung vom 15. November 2002

 

 

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Stand: 25. Mai 2013