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Frauen
in der Postmenopause und Fraktur-Risiko - Osteoporose-Screening
USPSTF Leitlinien 2002
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| Schlüsselwörter:
Osteoporose, Screening,
Leitlinien, Frauen, Postmenopause, Fraktur-Risiko, Frakturrisiko bei
postmenopausalen Frauen, Leitlinie,
Dual-Energy-Röntgenabsorptionsmessung und DEXA. |
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Der
Nutzen eines Osteoporose-Screenings zur Vermeidung
von Frakturen bei postmenopausalen Frauen wird
derzeit kontrovers diskutiert. Nach Analyse der
Daten, vor allem die Studien seit 1996, sieht USPSTF
ausreichenden Evidenz, dass Knochendichtemessungen (BMD,
bone-mineral density measurements) Fraktur-Risiko
voraussagen und Therapie der identifizierten
asymptomatischen Frauen mit Osteoporose das
Frakturrisiko reduzieren können. USPSTF empfiehlt
in seiner Leitlinie für alle Frauen ab 65 Jahre und
für Frauen mit Risikofaktoren ab 60 Jahre eine
Routine-Osteoporose-Screening.
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Darüber
hinaus stellt USPSTF fest, dass die Untersuchung
DEXA (Dual-Energy-Röntgenabsorptionsmessung) am
Femurhals die besten Ergebnisse zur
Hüftfraktur-Voraussage liefert.
Untersuchungsintervalle von mindestens zwei Jahren
werden als ausreichend gesehen, um Veränderungen
rechtzeitig zu erfassen.
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U.S.
Preventive Services Task Force. Screening for
osteoporosis in postmenopausal women: Screening for
Osteoporosis: Recommendations from the U.S.
Preventive Services Task Force. . Ann Intern Med
2002 Sep 17; 137:526-8
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