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Metastasen
in Leber: Transarterielle Chemoembolisation bei Lebermetastasen und
LasertherapieWundheilungsstörungen
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| Schlüsselwörter:
Krankheit, Leberkrebs, Therapie,
Behandlung, Embolien, Metastasen, Leber, Transarterielle Chemoembolisation
bei Lebermetastasen. Lasertherapie, Embolisation, Krebs, Tumoren,
Laser-induzierte Thermotherapie, LITT, Kolonkarzinom, Darmkrebs und Primärtumor. |
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Transarterielle
Chemoembolisation: Neue Katheterbehandlung für
nicht resezierbare Lebermetastasen
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Die
transarterielle Chemoembolisation (TACE):
Zunächst Durchführung einer Angiographie der
Leberarterien und in einem zweiten Schritt
vorschieben eines Katheters über Art. hepatica bis
zu den Leber-Segmentarterien. Anschliessend
applizieren vom Zytostatikum Mitomycin C in die
Arterie, die die Metastasen versorgt. Dann erfolgt
der Verschluß der die Läsionen versorgenden
Gefäße durch Embolisation mittels so genannten
Mikrosphären.
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Laser-induzierten
Thermotherapie, LITT: vorschieben einer
Lasersonde unter kernspintomographischer Kontrolle
perkutan und dann das erhitzen Gewebe dann auf 100
Grad Celsius, LITT ist nur bei in die Metastasen bis
zu einer Größe von fünf Zentimetern möglich.
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"Lebermetastasen
bis zur Größe von 80 Millimetern lassen sich mit
der transarteriellen Chemoembolisation (TACE) so
weit verkleinern, dass sie mittels Lasertherapie
zerstört werden können. Die Behandlung ist
ambulant möglich und wurde an der Universität
Frankfurt/Main an 162 Patienten erprobt (die Gruppe
um Prof. Thomas Vogl, Institut für Diagnostische
und Interventionelle Radiologie der
Universitätsklinik Frankfurt).."
Mehr
im DÄ...
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