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Brustkrebs-Rezidivprophylaxe:
Letrozol (Femara®) nach Tamoxifen-Therapie
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Krankheit, Prophylaxe,
Spätrezidiv, Brustkrebs, Letrozol, Tamoxifen, Behandlung, Therapie,
Rezidiv, Sekundärprophylaxe,
Antiöstrogen und Östrogenrezeptorantagonist. |
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Hintergrundinformation
Tamoxifen ist ein Antiöstrogen
(Östrogenrezeptorantagonist) und blockt die Wirkung
von Östrogen an den Zellen (Östrogen kann das
Wachstum der Brustkrebszellen fördern).
Tamoxifen
wird zur Sekundärprophylaxe bei Frauen mit
lokalisiertem Brustkrebs mit positivem oder
unbekanntem Hormonrezeptorstatus eingesetzt und
senkt die Brustkrebs-Rückfallrate.
Nach
fünfjähriger Therapie bringt jedoch nach
derzeitigem Kenntnisstand Tamoxifen keinen
zusätzlichen Nutzen und die Nebenwirkungen
überwiegen den Nutzen.
Zur
Zeit werden in mehreren Studien Präparate wie
Letrozol für eine Anschlusstherapie nach Tamoxifen
überprüft.
Letrozol
(Femara® von Novartis Pharma) gehört zu der
Substanzgruppe der Aromatasehemmer, die die
Umwandlung von Androgenen in Östrogene an den
peripheren Zellen im Körper blockieren.
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STUDIE
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Postmenopausale
Frauen nach der Brustkrebs-Operation: Letrozol
im Anschluss an Tamoxifen verhindert Spätrezidive
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"Die
Behandlung mit dem Aromataseinhibitor Letrozol im
Anschluss an die übliche 5-jährige
Tamoxifenbehandlung senkte in einer internationalen
Studie die Häufigkeit von Spätrezidiven. Die
placebokontrollierte Studie, die am 6. November im
New England Journal of Medicine erscheint, wurde
deshalb vorzeitig abgebrochen wurde, obwohl noch
keine Verbesserung der Gesamtüberlebensrate
erkennbar war....." Mehr
im DÄ...
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