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Iodixanol und Acetylcystein: Vermeiden von Nephrotoxizität der Kontrastmittel bei Niereninsuffienz

Schlüsselwörter:  Iodixanol, Acetylcystein, ACC, Vermeiden von Nephrotoxizität, Kontrastmittel, Nierenversagen, Radiologie, Katheteruntersuchung, Niereninsuffienz, Iohexol und Angiographie.

Bei Patienten mit vorgeschädigten Nieren kann es nach einer Angiographie zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion bis hin zum akuten Nierenversagen kommen. Zwei randomisierte kontrollierte Studien, eine im New England Journal of Medicine (NEJM), die andere im amerikanischen Ärzteblatt (JAMA) zeigen Möglichkeiten auf, wie die Rate dieser seltenen, aber gefürchteten Komplikationen gesenkt werden kann.

Die Nephrotoxicity in High-Risk Patients Study of Iso-Osmolar and Low-Osmolar Non-Ionic Contrast Media (NEPHRIC)-Studie (NEJM 2003; 348: 491–499) hat Iodixanol, ein „Kontrastmittel der dritten Generation“, mit Iohexol, einem Mittel der zweite Generation, verglichen. Ergebnis: Signifikanter Vorteil von Iodixanol.

Jay Kay und Mitarbeiter des Grantham Hospital der Universität von Hongkong haben 200 Patienten in die größte randomisierte Studie bisher zum Einsatz von Acetylcystein eingeschlossen (JAMA. 2003; 289: 553–558). Acetylcystein hat antioxidative Wirkungen und soll dadurch eine Schädigung der Niere durch die Kontrastmittel verhindern. Ergebnis: Eine Kontrastmittel-Nephropathie entwickelte sich bei 12 Prozent der Patienten im Placebo-Ast, aber nur bei 4 Prozent im Acetylcystein-Ast.

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Stand: 25. Mai 2013