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Zervixkarzinom-Screening
- Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung bei Frauen 2003
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Schlüsselwörter: Gebärmutterhalskrebs,
Screening, Zervixkarzinom, Frauen, Human Papillomavirus
Infektion, HPV, Zytologie,
Papanicolaou-Abstrich, Früherkennung,
Zytodiagnostik und Zervixabstrich nach Papanicolaou.
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| Zervixkarzinom-Screening-Leitlinien
2003 von USPTF |
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USPTF
empfiehlt eindringlich
Zervixkarzinom-Screening für alle
Frauen, die sexuell aktiv sind und eine
Gebärmutter haben. |
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Nach
den 2003-Leitlinien von U.S. Preventive Service
Task Force (USPTF) gibt es nach Analyse der
wissenschaftlichen Daten ausreichend
Evidenz, dass Zervixabstrich nach
Papanicolaou (Pap Smear) das Inzidenz
und Mortalität von Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs)
bei Frauen reduzieren kann. Es ist
ausreichend, wenn die Zervikalabstriche
erst ab 21 Jahren, oder nach drei Jahren
nach dem Beginn der sexuellen Aktivität
angewendet werden. USPTF hält Screening
alle drei Jahre anstatt jährlichem
Zervixkarzinom-Screening
ausreichend. |
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Anhang
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Zervixkarzinom:
Experten raten zu kombinierter
Vorsorgeuntersuchung, 15.09.2005
"Das
“Cervical Cancer Consortium”, eine
Gruppe von Wissenschaftlern aus mehreren
europäischen Ländern, spricht sich für
eine Erweiterung der Früherkennungsuntersuchungen
zum Zervixkarzinom aus. Neben dem
Pap-Abstrich sollte routinemäßig auch
ein DNA-Test auf onkogene Varianten der
humanen Papillomaviren (HPV) durchgeführt
werden..."
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