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Zwei
neue Studien in Radiology und Journal of
Neurosurgery berichten über die Ergebnisse bei den
neuen minimal-invasiven Zementierungstechniken
Perkutane Vertebroplastik und Kyphoplastik.
Die
Verfahren wurden bei 488 (Perkutane Vertebroplastik)
bzw. 96 Patienten (Kyphoplastik) mit
Osteoporose bedingten Wirbelkörperfrakturen, die
trotz medikamentöser Therapie erheblich unter
Schmerzen leideten, angewendet. In beiden Studien
stieg signifikant der Anteil der Patienten , die bei
den täglichen Aktivitäten keine oder leichte
Schmerzen haben. Die Höhe der Wirbelkörper nahm
ebenfalls zu.
Fazit:
Bei den beiden retrospektiven multizentrischen
Studien kommen die Forscher zu der Schlussfolgerung,
dass Perkutane Vertebroplastik und Kyphoplastik
sichere und effektive Verfahren sind.
Die
Studiendesign waren zwar nicht optimal
(retrospektiv, kurze Beobachtungsdauer, keine
Kontrollgruppe), trotzdem scheinen die neuen
Techniken vielversprechend zu sein. In Zukunft
sollten randomisiert prospektive Studien diese
Ergebnisse untermauern.
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