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Es
ist bekannt, dass in den westlichen Ländern das
Vorkommen von Allergien bei Kindern ansteigt. Es
wird darüber diskutiert, ob durch die Zunahme der
Impfungen bei Kindern die Allergien auch zugenommen
haben.
Bei
der vorliegenden Studie aus Deutschland (Charite-Berlin)
wurden 943 Neugeborene beobachtet, bis sie 5 Jahre
alt wurden.
Nach
5 Jahren betrug die Impfrate über 80% für alle
Impfungen, ausser für Pertussis (Keuchhusten 33%)
und Hämophilus
Influenza (66%). Die Kinder wurden in 4 Gruppen
je nach Anzahl der Impfungen und Impfdosen
geteilt.
Überrachenderweise
hatten die Kinder mit den höchsten Impfdosen am
wenigsten Atopische Dermatitis (Neurodermitis)
und Asthma
entwickelt.
Fazit:
Die Ergebnisse dieser Studie zeigt, dass Kinder, die
viele Impfungen erhalten hatten, im Vergleich zu
anderen Kindern kein höheres Risiko für die
Allergie-Entwicklung in den ersten Jahren Ihres
Lebens haben.
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