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Frauen in Postmenopause: Erhöhtes  Demenz-Risiko durch Hormontherapie, 2003

Schlüsselwörter:  Demenzrisiko, Hormonersatztherapie, Frauen, Postmenopause, Demenz-Risiko, Hormontherapie, Östrogen-Gestagen-Praeparate, WHIMS, Women’s Health Initiative Memory Study.

Demenz: Oberbegriff für die Minderung erworbener intellektueller Fähigkeiten (kognitive Störungen, Gedächtnisstörungen oder Denkstörungen) als Folge einer Hirnschädigung.

Neue Studienergebnisse stellen die früheren Ergebnisse in Frage, dass Oestrogen-Gestagen-Praeparate die kognitiven Funktionen bei Frauen in der Postmenopause verbessern sollen. 

 

In der jetzt in JAMA veröffentlichten WHIMS Memory Study (Women’s Health Initiative Memory Study) mit Frauen über 65 Jahre kommen Shumaker und Ihre Kollegen zu dem Ergebnis, dass das Demenz-Risiko während einer vierjährigen Beobachtungsphase in der Östrogen-plus-Progestin-Gruppe signifikant höher lag, als in der Plazebo-Gruppe. WHIMS-Studie ist eine Teilstudie der letzten Jahr vorzeitig gestoppten WHI-Studie.

Shumaker S et al: Estrogen Plus Progestin and the Incidence of Dementia and Mild Cognitive Impairment in Postmenopausal Women. JAMA. 2003;289:2651-2662

 

 

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Stand: 25. Mai 2013