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Schlaganfall
(Hirninfarkt) - Lysetherapie: Richtlinien 2003, American Stroke Association
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Schlaganfall, Hirninfarkt,
Richtlinien, Leitlinien, American Stroke Association, Lysetherapie,
Lyse, Therapie, Gewebeplasminogenaktivators tPA, Lyse-Behandlung,
intra-arterielle Lysetherapie |
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Empfehlungen
der amerikanischen Schlaganfall-Gesellschaft
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Die
Stroke-Units haben eine zentrale Rolle bei der
Behandlung der Schlaganfall-Patienten.
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Lysetherapie
(als periphere Infusion) wird beim akuten
Schlaganfall empfohlen, wenn sie innerhalb der
ersten drei Stunden nach dem Schlaganfall
eingesetzt werden kann. Lysetherapie senke die
Rate der neurologischen Ausfälle nach dem
Schlaganfall. Dabei empfehlen die Experten ausschließlich
tPA als Lysepräparat. Bei anderen
Lysepräparaten stehe der Wirksamkeitsbeweis
noch aus.
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Intra-arterielle
Lysetherapie noch nicht etabliert.
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Ablehnung
der so
genannten neuroprotektiven Medikamenten.
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Thrombozytenaggregationshemmer
(ASS & co): Verabreichung
innerhalb von 48 Stunden nach dem Schlaganfall
möglich, jedoch nicht 24 Stunden vor dem Ende
der Lysebehandlung. Thrombozytenaggregationshemmer sind keine
Alternative zur Lysetherapie.
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Keine
Heparingabe bei der Akuttherapie.
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Adams
et al: Guidelines for the Early Management of
Patients With Ischemic Stroke: A Scientific
Statement From the Stroke Council of the American
Stroke Association. Stroke 2003 Apr;34(4):1056-83
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