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MRT:
Schnellere Schlaganfall-Diagnostik und Lyse-Therapie
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| Schlüsselwörter:
Krankheit, Hirnblutung,
Gehirn, Apoplex, MRT, Magnet-Resonanz-Tomographie, Lyse-Therapie, Schlaganfall-Diagnostik,
Behandlung und Blutung. |
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Schnellere
Schlaganfalldiagnostik durch MRT
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Da
ischämische Schlaganfälle heute mit
fibrinolytischen Medikamenten erfolgreich behandelt
werden können, ist es wichtig, diese Form des
Schlaganfalls rasch von intrazerebralen Blutungen
abzugrenzen, bei denen die gleichen Medikamente
streng kontraindiziert sind. Eine Studie des
Kompetenznetzwerkes Schlaganfall in Stroke (2004,
doi:10.1161/01.STR.0000114203.75678.88) zeigt, dass
die MRI eine sichere und schnelle Diagnostik ist.
Auf die bisher übliche Computertomographie kann
möglicherweise verzichtet werden. An der Studie
nahmen Patienten aus sechs Schlaganfall-Zentren
(Universitätskliniken Berlin, Düsseldorf, Hamburg,
Kiel, Mainz, Heidelberg und Mannheim) teil, an denen
die Durchführung der MRT standardisiert ist. Die
Gruppe um Dr. Jochen Fiebach, Universität
Heidelberg, ließ drei diagnostisch versierte Ärzte
die MRT-Bilder von 124 Patienten auswerten, von
denen die Hälfte eine intrazerebrale Blutung
erlitten hatte. Die MRTs waren innerhalb von sechs
Stunden nach dem akuten Ereignis durchgeführt
worden. Während dieser Zeit sind die Chancen einer
fibrinolytischen Behandlung eines ischämischen
Insults am größten..." Mehr
im DÄ...
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