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Aricept®
(Donepezil) bei Alzheimer-Krankheit nicht wirksam
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| Schlüsselwörter:
Krankheit, Medikamente, Arzneimittel, Therapie, Behandlung,
Donepezil, Aricept, Alzheimer-Krankheit, Bristol activities of daily
living scale, BADLS, Assessment, MMSE oder mini-mental state
examination. |
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Acetylcholinesterase-Inhibitoren
bewirken Verbesserungen in kognitiven und globalen
Assessments für Alzheimer-Krankheit. Eine Studie in
Lancet ging die Frage nach, ob Aricept® (Donepezil
) signifikante Besserungen bei psychologischen
Symptomen, funktionalen Fähigkeiten, im kognitivem
Bereich sowie Verzögerung der Krankenhauseinweisungen
(worthwhile improvements in disability, dependency,
behavioural and psychological symptoms, carers'
psychological wellbeing, or delay in
institutionalisation. ) bewirkt. Wenn ja, wie lange
und in welcher Dosierung.
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565
Heim-Patienten mit leichter bis mittelschwerer
Alzheimer-Erkrankung bekamen für 12 Wochen
zunächst Donepezil (5 mg/d) oder placebo. 486
Patienten, die diese Therapie-Periode abgeschlossen
hatten, wurden entweder für donepezil (5 oder 10
mg/d) oder placebo randomisiert. Primäre Endpunkte
der Studie waren Krankenhausaufenthalte (institutional
care) und Verschlechterung der funktionellen
Fähigkeiten (progression of disability) nach
Bristol activities of daily living Skala (BADLS).
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Fazit:
Nach Auswertung der Ergebnisse nach zwei Jahren
kommen die Mediziner zu der Schlußfolgerung, dass
durch die Aricept® (Donepezil) bewirkte klinischen
Besserungen nicht signifikant sind. Effektivere
Therapieformen als die
Acetylcholinesterase-Inhibitoren seien bei der
Behandlung der Alzheimer-Krankheit dringend
notwendig.
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Nachtrag
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Die
US-Gesundheitsbehörde FDA hat Donepezil (Aricept®)
jetzt auch zur Therapie von Patienten mit schwerer
Alzheimer-Demenz zugelassen, 20.11.2006
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