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Lungenhochdruck:
Chronische thromboembolische pulmonale Hypertonie nach Lungenembolie
(CTPH)
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Krankheit, Lunge, Chronische
thromboembolische pulmonale Hypertonie, Lungenembolie, CTPH, Thromboembolie,
Thrombose, Lungenhochdruck und Lungenkrankheiten. |
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Chronische
thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTPH) geht
mit einer hohen Morbidität und Mortalität einher.
Eine prospektive Langzeitbeobachtungsstudie in NEJM
geht die Frage nach dem Inzidenz von chronischer
thromboembolischer pulmonaler Hypertonie nach
Lungenembolie nach.
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Die
Ergebnisse zeigten, dass das Inzidenz von
chronischer thromboembolischer pulmonaler Hypertonie
nach Lungenembolie fast 4% beträgt, viel höher als
bisher angenommen. Das Vorkommen war mit
vorausgegangenen akuten pulmonalen Embolien,
ausgeprägter Perfusionsdefekt bei der
Lungenperfusionsszintigraphie und einer
idiopathischen Natur der Lungenembolien
vergesellschaftet.
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Fazit:
Die Mediziner schlussfolgern, dass CTPH eine relativ
häufige schwerwiegende Komplikation einer
Lungenembolie ist. Sie fordern frühzeitige
diagnostische und therapeutische Massnahmen für die
CTPH-Prävention.
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