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"In
der vorliegenden Studie (1) wurden von 62 Patienten
(18 Frauen und 44 Männer) 93 Proben aus
verschiedensten Gefäßen und Gefäßabschnitten während
der Gefäßoperation entnommen und auf bakterielle
16S rDNS sowie – mittels spezifischen
Oligonukleotid-Primern – auf die mit Parodontitis
assoziierten Keime P.gingivalis, P.intermedia,
A.actinomycetemcomitans, C.rectus und B.forsythus
untersucht. In 76,34% der 93 untersuchten Gefäßwandpräparate
waren Bakterien nachzuweisen, in 40,86% einer oder
mehrere der parodontal-pathogenen Erreger; diese
kamen so gut wie ausschließlich (mit einer
Ausnahme) zusammen mit anderen Bakterien vor.
C.pneumoniae fanden sich in 22,58% der Proben; ihr
Auftreten stand signifikant mit dem Vorkommen von
Parodontalpathogenen in Zusammenhang. Herpes
simplex- und Cytomegalieviren kamen in 24,73% bzw.
30,11% der Proben vor, ohne daß ein Zusammenhang
mit Parodontalkeimen bestand.
Diese
Ergebnisse stehen in Einklang mit der Hypothese,
dass Mikroorganismen, die mit Parodontitis
assoziiert sind, bei der Ätiologie und Pathogenese
der Arteriosklerose eine wichtige Rolle spielen
(1,2)...."
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