|
| |
Betablocker
bei Herzinfarkt, Was Tun, COMMIT/CCS-2-Studie, 2005
|
| Schlüsselwörter:
Krankheit, Therapie, Behandlung, Medikament, Betablocker,
Herzinfarkt, Plavix, Clopidogrel, COMMIT/CCS-2-Studie, 2005,
Metoprolol, Beta-blocker, Infarkt, |
|
Vorstellung der
COMMIT/CCS-2-Studien-Ergebnisse bei fast 46 000
Infarktpatienten während des Kardiologen-Kongresses
in Orlando, 2005:
|
|
In
der der COMMIT/CCS-2-Studie wurde, neben der
Effektivität einer Clopidogrel-Therapie bei
Herzinfarkt, auch die Wirkung einer Frühtherapie
mit Metoprolol (am Anfang intravenöse und
anschliessend orale Gabe zusätzlich zu der
Standardtherapie) bei Infarktpatienten
überprüft.
|
|
Unter
Metoprolol:
-
Reduktion
der Re-Infarkten in der Phase der stationären
Behandlung
-
Reduktion
der Zahl der Kammerflimmer-Episoden
-
Jedoch
Mortalitätsrate in der Metoprolol- und
Placebogruppe ähnlich (7,7 versus 7,8 Prozent)
durch die deutliche Zunahme kardiogener Schocks
als Nebenwirkung von Betablocker-Behandlung
vorwiegend vor allem in den ersten zwölf
Stunden
|
|
"Eine
genaue Analyse ergab, daß vor allem instabile
Patienten mit Anzeichen für eine eingeschränkte
Ventrikelfunktion (Killip-Klasse III) ein deutlich
erhöhtes Risiko für diese Komplikation hatten. Bei
diesen Patienten, so Studienleiter Professor Rory
Collins aus Oxford, sollte zunächst bis zur
klinischen Stabilisierung abgewartet werden, um dann
mit der oralen Betablocker-Therapie zu beginnen...“
Mehr
im ÄZ...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|