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Messung
des ausgeatmeten Stickstoff-Monoxid zur Therapie-Management bei
chronischem Asthma Bronchiale
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Krankheit, Therapie, Behandlung, Medikament, Messung,
ausgeatmeter Stickstoff-Monoxid, Therapie-Management, chronisches
Asthma Bronchiale, Cortison, Lungenfunktionsprüfung, Lufu,
Bronchodilatoren, Test und Kortison. |
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Die
internationalen Leitlinien für Asthma empfehlen
Anpassung der inhalierten Kortikosteroid-Dosis nach
den Asthma-Symptomen, dem Bronchodilatoren-Bedarf
sowie Ergebnisse der Lungenfunktionsprüfung (LuFu).
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Eine
Studie in NEJM untersuchte die Messung des
ausgeatmeten Stickstoff-Monoxid (FE(NO)) bei Asthma
als eine nicht-invasive-Methode und als eine
alternative Untersuchung zur Anpassung einer
inhalativen Kortikosteroidtherapie.
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Insgesamt
97 Asthma-Patienten, die mit inhalativen
Kortikosteroiden behandelt wurden, wurden 12-Monate
lang entweder auf der Basis der Messungen von
ausgeatmeten Stickstoff-Monoxid (FE(NO)) oder auf
konventionellem Wege beobachtet.
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Fazit:
Nach Auswertung der Ergebnisse kommen die Mediziner
zu der Schlußfolgerung, dass durch Messungen vom
ausgeatmeten Stickstoff-Monoxid (FE(NO)) die
Erhaltungsdosen von inhalierten Kortikosteroiden
signifikant reduziert werden können.
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Somit
bietet die Messung der ausgeatmeten
Stickstoff-Monoxid eine vielversprechende
nicht-invasive Alternativmethode zur Anpassung
einer inhalativen Kortikosteroidtherapie.
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