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 Schlaganfall-Prävention: ASS ist oraler Antikoagulation überlegen, 2005 

Schlüsselwörter: Sekundäre Schlaganfall-Prävention, Vorsorge, Aspirin, ASS, Marcumar, orale Antikoagulation, transitorische ischämische Attacke, TIA Krankheit, Therapie, Behandlung, Medikament.
Zerebralsklerose: ASS ist oraler Antikoagulation zur Schlaganfall-Prävention überlegen

"Patienten mit einer hochgradigen Stenose einer Zerebralarterie haben nach Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke (TIA) ein hohes Rezidivrisiko. Eine orale Antikoagulation soll diese Ereignisse verhindern, ist jedoch mit Blutungsrisiken verbunden. Nach den Ergebnissen einer randomisierten Vergleichsstudie im New England Journal of Medicine (NEJM 2005; 352: 1305-1316) erzielt eine hochdosierte Therapie mit Acetylsalicylsäure (ASS) eine gleich gute Wirkung bei deutlich besserer Verträglichkeit..." 

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Stand: 25. Mai 2013