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USPSTF 2005: Hormonersatztherapie - Postmenopausale Frauen: kein routinemäßiger Einsatz von Hormonen

Schlüsselwörter: Hormonersatztherapie, Postmenopausale Frauen, Einsatz, Hormonen, USPTF-Empfehlung 2002, Leitlinien, Risiko-Nutzen-Abwägung, Knochendichte, Frakturrisiko Brustkrebs und Risiko, Krankheit, Therapie, Behandlung, Medikament.

In 2002 hatte sich USPSTF gegen die Anwendung einer Hormonersatztherapie -als kombinierte Östrogen-Progesteron-Therapie oder als alleinige Östrogen-Therapie- bei chronischen Zuständen (wie Osteoporose) bei postmenopausalen Frauen gesprochen.

In einer weiteren Leitlinie in 2005 spricht USPSTF ähnliche Empfehlungen aus. 

Trotz der positiven Effekte einer entsprechenden Hormonersatztherapie auf die Knochendichte mit einer reduzierten Frakturrisiko und dem verringerten Risiko, ein kolorektales Karzinom zu entwickeln, überwiegen die Risiken wie das erhöhte Brustkrebsrisiko sowie venöse Thromboembolien, Schlaganfall, Cholezystitis, Demenz und möglicherweise Koronare Herzkrankheit (KHK).

 

 

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Stand: 25. Mai 2013