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Methylphenidat (Ritalin, Concerta) : Mutagenität und Nebenwirkungen, 2005

Schlüsselwörter:Kind, Methylphenidat, Ritalin, FDA, Mutagenität, Nebenwirkungen, Chromosomenschäden, Blutzellen, Kinder, Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung, ADHS, ADS  Krankheit, Therapie, Behandlung, Medikament.
FDA prüft Mutagenität und Nebenwirkungen von Ritalin®

„Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA überprüft derzeit die Sicherheit des Ritalin®-Wirkstoffs Methylphenidat. Anlass ist zum einen eine Studie in Cancer Letters (Onlineausgabe). Dort fanden Forscher eine Häufung von Chromosomenschäden in Blutzellen von Kindern nach nur drei Monaten Behandlung mit Methylphenidat. Zum anderen gibt es Bedenken gegen das Retardpräparat Concerta®. Sie betreffen die psychiatrischen oder kardialen Nebenwirkungen dieses Retard-Präparates...“ Mehr im DÄ...

Nachtrag

Missbrauch von Ritalin® an US-Universitäten, Sept. 2005: Methylphenidat und andere Medikamente zur Behandlung der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHD) bei Kindern werden immer häufiger auch von jungen Erwachsenen eingenommen. Als ein Mittel zur Verbesserung der Konzentration oder als Partydroge erfreuen sie sich vor allem unter Studierenden steigender Beliebtheit, beklagen Mediziner im New England Journal of Medicine..." White Coat, Mood Indigo — Depression in Medical School

 

 

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Stand: 25. Mai 2013