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Atypische Neuroleptika bei Schizophrenie: Vorteile fraglich, NEJM 2005

Schlüsselwörter:  Krankheit, Therapie, Behandlung, Medikament, Atypische Neuroleptika, Psychose, Nebenwirkungen, Schizophrenie, Vorteile, extrapyramidale Nebenwirkungen, Olanzapin, Zyprexa, Ziprasidon, Zeldox, Risperidon, Risperdal, Quetiapin, Seroquel, Perphenazin, Decentan, Haloperidol oder Haldol.
Schizophrenie: US-Studie stellt Vorteile atypischer Neuroleptika infrage - Langzeitstudie, die die vier atypischen Neuroleptika {Olanzapin (Zyprexa®), Ziprasidon (Zeldox®), Risperidon (Risperdal®) und Quetiapin (Seroquel® mit dem konventionellen Wirkstoff Perphenazin (Decentan®) vergleicht.

"In einer von den amerikanischen Gesundheitsbehörden finanzierten Vergleichsstudie erwies sich ein älterer Wirkstoff vier wesentlich teureren atypischen Neuroleptika gegenüber als gleichwertig. Überraschenderweise war auch die Verträglichkeit der neueren Medikamente nicht besser. Die Rate extrapyramidaler Nebenwirkungen war gering. Erschreckend hoch war dagegen bei allen Medikamenten die Abbruchrate, weshalb die am 22. September im New England Journal of Medicine (2005; 353: 1209-23) erscheinende Studie zeigt, dass in der Behandlung der Schizophrenie noch viele Wünsche offen sind...." Mehr im DÄ...

  1. Jeffrey A. Lieberman et al: Effectiveness of Antipsychotic Drugs in Patients with Chronic Schizophrenia. NEJM 2005; 353: 1209-23

  2. The Choice of Antipsychotic Drugs for Schizophrenia

  3. CATIE Schizophrenia Q&As for Media

 

 

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Stand: 25. Mai 2013