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„Push
hard and fast“ – Neue US-Leitlinien zur kardiovaskulären
Reanimation betonen Kompression gegenüber der Ventilation /
US-Leitlinie zur kardiovaskulären Reanimation, 2005
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200-seitige
Artikelserie in Circulation
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Brustkorbkompressionen wichtiger als Atemspende,
daher Änderung des Kompression/Ventilation-Verhältnisses
(von 15/2 auf 30/2). Dieser Grundsatz hat Gültigkeit
sowohl für professionelle Rettungskräfte als auch
für Laien - Bei der Reanimation der
Säuglinge/Kinder wird weiterhin ein Verhältnis von
15:2 empfohlen, und dies dann nur, wenn zwei
professionelle Rettungshelfer die Reanimation
durchführen. -
Neben Kompression/ Ventilation werden auch
Empfehlungen zu Defibrillation ausgesprochen. |
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"...Beim Eintreffen der
Notärzte oder Ersthelfer – wenn ein automatisiertes
Gerät zur Verfügung steht – ist eine elektrische
Defibrillation indiziert...Wenn zwei Helfer anwesend
sind, sollte einer allerdings solange eine
Kompression/Ventilation durchführen, bis das Gerät
einsatzfähig ist...Die Leitlinie empfiehlt einen
einzelnen Schock (Ein-Schock-Strategie). Danach
sollte sofort mit neuen Kompressionen begonnen
werden, da viele Patienten nach einer erfolgreichen
elektrischen Defibrillation zunächst einen „nicht-perfundierenden"
Herzrhythmus hätten. Der Herzrhythmus des Patienten
sollte erst nach zwei Minuten geprüft werden, um
dann eventuell einen weiteren Elektroschock zu
geben..." Mehr
im Ärzteblatt....
(Quelle: Ärzteblatt)
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| Schlüsselwörter:
Krankheit, Therapie, Behandlung, Medikament, Leitlinien,
Reanimation, Herzdruckmassage, Qualität, kardiopulmonale
Wiederbelebung, Kompressions-Ventilations-Rate bei der Reanimation,
Kompressionen, Brustwand, Atemspenden, Herzrhythmusstörung,
Brustkorbkompressionen, Säuglinge und Kinder, automatisiertes
Gerät, Defibrillator, Fibrillieren, Herzrhythmus und Beatmung. |
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