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Mifepreston
(Mifegyne®): Abtreibungspille RU 486 und Komplikationen wie Blutungen und Infektionen,
FDA-Analyse, USA 2006
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| Schlüsselwörter:
Krankheit, Therapie, Todesfall, Behandlung, Wehenmittel
Misoprostol, Cytotec, Mifepreston,
Medikament, RU 486,
Nebenwirkungen, Blutungen, Infektionen, Abtreibungspille,
Schwangerschaftsabbruch, Tödliche Clostridien-Sepsis, Pille,
Mifepristone-Abort, Mifegyne, Abtreibung, Nebenwirkung,
Schwangerschaft, abbruch, Infektion, Bakterien Clostridium sordellii,
Todesfälle Frauen, Krankheit, Therapie, Todesfälle, Behandlung und Medikament. |
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Vor
einem Schwangerschaftsabbruch zwischen chirurgischer
und medikamentöser Abtreibung, auch angesichts der
Risiken von Abtreibungspille, abwägen
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"Eine Abtreibung mit der so genannten
Abtreibungspille RU 486 ist möglicherweise nicht so
sanft und sicher wie häufig angenommen..."
Mehr
im wissenschaft.de...
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Nachtrag
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Weiterer
Todesfall bei Abtreibung durch chemische Mittel,
Montag, 15. Mai 2006: "..In den USA ist ein
siebter Todesfall im Zusammenhang einer Abtreibung
mithilfe chemischer Mittel bekannt geworden. Anders
als bei vorangegangenen Fällen habe die schwangere
Frau dabei nicht die Abtreibungspille RU486, sondern
das Wehenmittel Misoprostol (Markenname des
Prostaglandinpräparates: Cytotec®) eingenommen,
teilte die US-Bundesgesundheitsbehörde in
Washington mit. Die Mitteilung erfolgte bei einer
Expertenkonferenz, die die
Arzneimittel-Zulassungsbehörde FDA (Food
and Drug Administration) organisierte, um die
Sicherheit der in den USA umstrittenen
Abtreibungspille RU486 zu diskutieren. In
Deutschland ist das Präparat unter dem Namen
Mifegyne erhältlich..."
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Zwei
weitere Todesfälle nach Einnahme von RU486, 20.
März 2006
"In
den USA sind zwei weitere Frauen nach der Einnahme
des Abortivums RU484 (Mifepreston) gestorben. Damit
stieg die Gesamtzahl der Todesfälle auf 6 (plus 1
in Kanada), von denen 4 das Medikament von Planned
Parenthood erhalten hatten. Das landesweit größte
Zentrum für Familienplanung ist in die Kritik
geraten, weil es in der Vergangenheit von dem
vorgeschriebenen Protokoll der FDA abgewichen war..."
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