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Ecstasy
als Therapie bei Trauma (Posttraumatische Belastungsstörung, PTBS)
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| Schlüsselwörter:
Krankheit, Therapie, Behandlung, Medikament, Ecstasy, Trauma,
Vergewaltigung, Posttraumatische Belastungsstörung, PTBS, Unfall,
Panikattacken, Gedächtnisverlust, Gewalt und MDMA. |
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Die bisher als
Partydroge bekannte Ecstasy wollen Psychologen bei
Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS)
einsetzen, dabei soll deren Hauptbestandteil MDMA
verabreicht werden. Die Idee hat in der Fachwelt für
heftige Diskussionen gesorgt. Anbei Text-Ausschnitte zum
Thema aus einzelnen Online-Nachrichten-Portalen.
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PTBS
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„..Eine
PTBS kann sich als Reaktion auf ein traumatisches
Ereignis entwickeln, etwa nach einer Vergewaltigung,
einer Naturkatastrophe oder Kriegserlebnissen..." Spiegel-Artikel...
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Ecstasy-Wirkstoff
MDMA bei PTBS
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„..Bei
der Behandlung der Betroffenen würden verschiedene
Formen der Psychotherapie angewendet, darunter die
Kognitive Verhaltenstherapie, sagt Angenendt. Bei
Bedarf werden zusätzlich Medikamente verabreicht,
etwa so genannte Selektive
Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer. Sie verhindern die
Wiederaufnahme des "Glückshormons"
Serotonin in die Gehirnzellen, aus denen es zuvor
zur Bewältigung von Stresssituationen ausgeschüttet
wurde. Dadurch verlängert sich die positive Wirkung
des Hormons auf das Wohlbefinden und die Stimmung,
was etwa gegen Depressionen oder Angststörungen
helfen kann - Erkrankungen, die mit einem Mangel an
Serotonin in Verbindung gebracht werden. Einen vergleichbaren Effekt hat auch der
Ecstasy-Wirkstoff MDMA..“ Stern-Artikel...
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Risiken
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„..Den
möglichen therapeutischen Effekt des
Ecstasy-Wirkstoffes in solchen und ähnlichen Fällen
nicht zu nutzen, hält Mithoefer für
unverantwortlich. Das bedeute aber nicht, dass die
Droge jederzeit und von jedem gefahrlos eingenommen
werden könne. Nur unter kontrollierten Bedingungen
sei der Einsatz von MDMA für medizinische Zwecke
sinnvoll und sicher, betont der Forscher. Kritiker
warnen jedoch davor, dass illegale Konsumenten eine
solche Freigabe als Freibrief für ihren
Drogenmissbrauch ansehen könnten. Schließlich ist
die Droge keineswegs harmlos, wenn sie längere Zeit
eingenommen wird: Mehrere Studien zeigen, dass MDMA
auf Dauer die Hirnfunktionen schädigt. Betroffen
ist vor allem das Kurzzeitgedächtnis, zeigen
Untersuchungen..“ BBV-Net-Artikel
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