Medknowledge

Suchkatalog 

Home

Suche

Datenbanken

Newsletter

Bücher

Kontakt

Englisch

 

Ärzte (mit Login)

Forum für Fachkreise
Fachgebiete
Evidenzbas. Medizin
Medizindatenbanken
Leitlinien

Ärzte (ohne Login)

Online-Fortbildung
Qualitätsmanagement
DRG   ICD-10,  OPS 
Medizinprodukte/Firmen__

Recherche

Medline-Abstracts
Neue Medikamente
Literaturservice

Weiteres

Pharmaseiten-- 
Medizinstudium
Jobs   Ausland

 

 

Ecstasy  als Therapie bei Trauma (Posttraumatische Belastungsstörung, PTBS)

Schlüsselwörter:  Krankheit, Therapie, Behandlung, Medikament, Ecstasy, Trauma, Vergewaltigung, Posttraumatische Belastungsstörung, PTBS, Unfall, Panikattacken, Gedächtnisverlust, Gewalt und  MDMA.
Die bisher als Partydroge bekannte Ecstasy wollen Psychologen bei Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) einsetzen, dabei soll deren Hauptbestandteil MDMA verabreicht werden. Die Idee hat in der Fachwelt für heftige Diskussionen gesorgt. Anbei Text-Ausschnitte zum Thema aus einzelnen Online-Nachrichten-Portalen.
PTBS

„..Eine PTBS kann sich als Reaktion auf ein traumatisches Ereignis entwickeln, etwa nach einer Vergewaltigung, einer Naturkatastrophe oder Kriegserlebnissen..." Spiegel-Artikel...

Ecstasy-Wirkstoff MDMA bei PTBS 

„..Bei der Behandlung der Betroffenen würden verschiedene Formen der Psychotherapie angewendet, darunter die Kognitive Verhaltenstherapie, sagt Angenendt. Bei Bedarf werden zusätzlich Medikamente verabreicht, etwa so genannte Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer. Sie verhindern die Wiederaufnahme des "Glückshormons" Serotonin in die Gehirnzellen, aus denen es zuvor zur Bewältigung von Stresssituationen ausgeschüttet wurde. Dadurch verlängert sich die positive Wirkung des Hormons auf das Wohlbefinden und die Stimmung, was etwa gegen Depressionen oder Angststörungen helfen kann - Erkrankungen, die mit einem Mangel an Serotonin in Verbindung gebracht werden. Einen vergleichbaren Effekt hat auch der Ecstasy-Wirkstoff MDMA..“ Stern-Artikel...

Risiken

„..Den möglichen therapeutischen Effekt des Ecstasy-Wirkstoffes in solchen und ähnlichen Fällen nicht zu nutzen, hält Mithoefer für unverantwortlich. Das bedeute aber nicht, dass die Droge jederzeit und von jedem gefahrlos eingenommen werden könne. Nur unter kontrollierten Bedingungen sei der Einsatz von MDMA für medizinische Zwecke sinnvoll und sicher, betont der Forscher. Kritiker warnen jedoch davor, dass illegale Konsumenten eine solche Freigabe als Freibrief für ihren Drogenmissbrauch ansehen könnten. Schließlich ist die Droge keineswegs harmlos, wenn sie längere Zeit eingenommen wird: Mehrere Studien zeigen, dass MDMA auf Dauer die Hirnfunktionen schädigt. Betroffen ist vor allem das Kurzzeitgedächtnis, zeigen Untersuchungen..“ BBV-Net-Artikel

 

 

Patienten

Übersicht
Krankheiten
Fachkliniken
Medikamente-Preisvergleich

Home Kontakt Impressum  Newsletter Nutzungshinweise

Copyright © 2000 [Medknowledge.de]. Alle Rechte vorbehalten.

Stand: 25. Mai 2013