"Nach
Medikationsfehlern und Vergleichslisten zu
Operationsergebnissen erfasst die Diskussion um die
Patientensicherheit in den USA jetzt auch die
Risiken, die von mentalen Krankheiten oder
Persönlichkeitsstörungen des Arztes ausgehen
könnten. Diese seien keineswegs selten, schreiben
Harvard-Mediziner in den Annals of Internal Medicine
(2006; 144: 107-115) und fordern ein jährliches „Monitoring“
der Ärzte...."