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Depression
bei Älteren: Erhaltungstherapie mit Paroxetin (Tagonis®)
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| Schlüsselwörter:
Depression, Ältere Menschen, Patienten, Therapie mit SSRI,
Erhaltungstherapie, Selbstmord, Suizid, Psychiatrie, Paroxetin,
Tagonis, Depressionen, Rezidive, Geriatrie, Gerontopsychiatrie, Krankheit, Therapie, Behandlung, Medikament. |
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Ältere
Patienten mit schwerer Depression, einschliesslich
dieser mit der ersten Episode, haben ein hohes
Risiko für rezidivierende Depressionen.
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Eine
randomisierte Studie in NEJM untersuchte die
Wirksamkeist des SSRI mit Paroxetin (Tagonis) und
monatliche interpersonelle Psychotherapie bei
Patienten über 70 Jahre mit depressive r
Symptomatik. Patienten, die auf die
Kombinationstherapie mit Paroxetin (Tagonis®) plus
Psychotherapie angesprochen hatten, wurden in
weitere 4 Gruppen für Erhaltungstherapie
randomisiert.
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Fazit:
Patienten mit schwerer Depression, die initial auf
eine Kombinationstherapie mit Paroxetin (Tagonis®)
plus Psychotherapie angesprochen hatten, erleiden
unter einer Erhaltungstherapie mit Paroxetin (Tagonis®)
weniger Rezidive für Depressionen. Monatliche
Psychotherapie-Sitzungen hatten keinen Einfluss auf
das Wiederauftreten der depressiven Symptomatik.
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Auch
das Deutsche Ärzteblatt hat diese Studie
rezensiert. Anbei ein Ausschnitt.
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Major-Depression:
Medikamente sind der Psychotherapie bei älteren
Patienten überlegen
"Eine
interpersonelle Psychotherapie war in einer
randomisierten kontrollierten Langzeitstudie nicht
in der Lage, ältere Patienten mit
Major-Depressionen vor Rückfällen zu bewahren.
Dagegen erzielte die medikamentöse Therapie mit
einem selektiven Serotonin-Reuptake-Inhibitor (SSRI)
eine deutliche präventive Wirkung. Im New England
Journal of Medicine (NEJM) wird deshalb die Frage
einer Dauertherapie von Senioren nach der ersten
Episode einer Major-Depression diskutiert..."
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