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Vasovagale Synkope (Kollaps): Betablocker nicht effektiv, 2006

Schlüsselwörter: Betablocker, Vasovagale Synkope, Kollaps, Sturz, Beta-Blocker, 2006 Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. 
Vasovagale Synkope ist ein Kreislaufkollaps, der mit Bewusstseinsstörung einhergeht, der durch das vegetative Nervensystem ausgelöst wird. Die Ursachen sind Aufregung, Angst, Schreck oder langes Stehen, Hitze. Während der Synkope kommt es zu einem Blutdruckabfall, der nicht von einer Herzfrequenzsteigerung kompensiert wird.

Beta-Blocker werden derzeit häufig zur Vorsorge der vasovagalen Synkopen angewendet, obwohl sie bisher nur in kleinen Studien überprüft wurde.

 

Eine große multizentrische Studie in Circulation (1) untersuchte bei 208 Patienten (mittlerer Alter 42 Jahre) mit vasovagalen Anfällen die Wirksamkeit vom Betablocker Metoprolol (Beloc®). Die Patienten wurden ein Jahr lang für Metoprolol (Zieldosis 2x100mg) oder Plazebo randomisiert.

 

Fazit: Die Ergebnisse zeigten leider keine Wirksamkeit des selektiven Betablockers Metoprolol (Beloc®) bei Vasovagaler Synkope. 

 

Nach diesem enttäuschenden Ergebnis sollten vielleicht weitere Studien die anderen angewandten Therapien bei vasovagaler Synkopoe, wie das Sympathomimetikum Midodrin (Gudron®), Fludrocortison (Astonin®) oder erhöhte Flüssigkeits- und Salzzufuhr, unter die Lupe nehmen."

 

 

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Stand: 25. Mai 2013