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COPD:
Kombination der langwirkenden inhalativen Substanzen Spiriva® und
Oxis®
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COPD, COLD, Asthma, chronisch obstruktive Krankheit, FEV,
Vitalkapazität, Beta-Sympathomimetikum Formoterol, Oxis, Foradil,
Salbutamol, Berotec, Anticholinergikum Tiotropiumbromid, Spiriva,
Kombinationstherapie. langwirkende inhalative Substanzen, Aerosole,
Sprays,Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. |
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Beta-Sympathomimetika
und anticholinergische Substanzen reduzieren die
Symptome bei Patienten mit chronisch obstruktiver
Lungenkrankheit (COPD).
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In
einer randomisierten Studie in der Fachzeitschrift
Chest (1) wurde die Wirksamkeit der Kombination der
langwirkenden inhalativen Beta-Sympathomimetikum
Formoterol (Oxis®, Foradil®) und das langwirkendes
inhalatives Anticholinergikum Tiotropiumbromid (Spiriva®)
untersucht. Die Studie wurde von dem Hersteller der
Spiriva Boehringer Ingelheim unterstützt.
Die
Lungenfunktionswerte besserten sich nach 2 Wochen
unter Spiriva als Monotherapie (1 Hub täglich
morgens). Wenn einmal täglich Formoterol (Oxis®,
Foradil®) dazu gegeben wurde, kam es zu einer
zusätzlichen Besserung der
Lungenfunktionsparameter. Wenn anstatt einmal
zweimal täglich Formoterol (morgens und abends)
inhalativ verabreicht wurde, hatten die Patienten
einen weiteren Nutzen über die Nacht.
Fazit:
Die Forscher ziehen die Schlussfolgerung, dass das
Addieren von Formoterol (Oxis®, Foradil®) einmal
oder zweimal täglich zu Tiotropiumbromid (Spiriva®)
zu einer signifikanten Besserung der
Lungenobstruktion führt. Der Gebrauch von
kurzwirksamen Beta-Sympathomimetika wie Salbutamol
bei Luftnot könnte dadurch reduziert werden.
Die
Langzeit-Wirksamkeit dieser Kombinationstherapie
müsste noch in weiteren Studien geklärt
werden.
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