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Reproduktionsmedizin: Häufigere Placenta praevia nach künstlicher Befruchtung, 30. Mai 2006

Schlüsselwörter:  Plazenta praevia, Mutterkuchen, Geburt, Babys, Reproduktionsmedizin, Schwangerschaft, Blutungen, Künstliche Befruchtung, häufigere Placenta praevia, In-vitro-Fertilisierung, IVF, intrazytoplasmatische Spermieninjektion, ICSI,Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. 

"Plazenta praevia birgt die Gefahr der vorzeitigen Ablösung und somit damit schwere lebensbedrohliche Blutungen gegen Ende der Schwangerschaft oder während des Geburtes.

„Der transvaginale Transfer des Embryos, wie er bei der assistierten Reproduktion (ART) üblich ist, begünstigt offenbar eine Implantation im unteren Abschnitt des Uterus. Die Folge ist eine erhöhte Rate von Placenta previa-Schwangerschaften. Wie aus einer Studie in Human Reproduction (1) hervorgeht, tritt diese Schwangerschaftskomplikation bis zu sechsmal häufiger auf als nach natürlicher Befruchtung....“ Mehr im DÄ...

 

 

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Stand: 25. Mai 2013