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Neugeborene:
Neurologische Entwicklungsrisiken und Gesamtbilirubinspiegel von
25mg/dl oder höher, 2006
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| Schlüsselwörter:
Babys, Schwangerschaft, Säuglinge, Hyperbilirunämie, Leber,
funktionsstörung, Lichttherapie, Neugeborene, Neurologische
Entwicklung, Hohe Bilirubin-Spiegel, Kognitive Funktionen, Sprache,
Gedächtnis, Auffälligkeiten, Störung, Licht,
Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. |
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Die
Datenlage zu neurologischen Entwicklungsrisiken bei
Säuglingen mit einem hohen Gesamtbilirubinspiegel
sind noch unklar.
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Eine
Studie in NEJM ging dieser Fragestellung nach.
Insgesamt 140 Säuglingen mit neonatalem
Gesamtbilirubinspiegel von 25mg/dl oder höher
wurden mit einer Kohorte von 419 zufällig
ausgewählten Neugeborenen in den Krankenhäusern in
Nordkalifornien bis zum Alter von mindestens zwei
Jahren beobachtet.
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In
der Hyperbilirunämie-Gruppe bestand die Therapie in
136 Fällen aus einer Phototherapie und in 5 Fällen
aus einer Austauschtransfusion. Die neurologischen
Verlaufsuntersuchungen und Befragungen wurden
verblindet durchgeführt.
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Fazit:
Die Studienergebnisse ergaben, dass termingerechte
oder terminnahahe Neugeborene mit einem hohen
Gesamtbilirubinspiegel in dem Bereich, der in dieser
Studie untersucht wurde, nach Behandlung mit
Phototherapie und Austauschtransfusion keine
neurologische Entwicklungstörung zeigten.
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Newmann
T. et al: Outcomes among newborns with total
serum bilirubin levels of 25 mg per deciliter or
more. N Engl J Med. 2006 May 4;354(18):1889-900.
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