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Kortison
bei Kinder mit akutem Asthma: Inhalierte vs. Orale Kortikosteroide
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Kortison, Steroide, Kortikosteroide, Kortisol, Ashtmaanfall, Kinder
mit Asthma, inhalierte, Orale Kortikosteroide, Inhalator, Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. |
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Inhalierte
Kortikosteroide sind bei Kindern mit schwerem Asthma
weniger wirksam als orale Kortikosteroide. Eine
randomisierte Studie in „Pediatrics“
untersuchte, ob dies auch für Kinder mit gering bis
mäßigem akutem Asthma gilt.
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Insgesamt
wurden 69 Kinder (Alter 5-17 Jahre), die sich auf
einer Notfallstation mit gering bis mäßigem akutem
Asthma (FEV1 50-79% des Normalwertes) entweder für
Fluticason (Atemur®: 2000mikrogramm per Inhalator,
anschließend 2x 500mikrogramm täglich für 10 Tage
nach Entlassung) oder Prednisolon (2mg/kg, anschließend
1mg/kg für 5 Tage) randomisiert. Alle Patienten
erhielten darüber hinaus Albuterol auf der
Notfallstation und Salmeterol (Aeromax®, Serevent®)
nach Entlassung.
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Kinder
in der Oral-Steroid-Gruppe hatten nach 4 Stunden
signifikant größere Besserung der FEV1, als die
Kinder in der Inhalativ-Steroid-Gruppe (91% vs.
82%). Nach 48 Stunden gab es zwischen den beiden
Gruppen keine Unterschiede.
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Fazit:
Bei Kindern mit geringem bis mäßigem akutem Asthma
sind die orale Kortikosteroide den inhalativen
Kortikosteroiden bei der Akuttherapie überlegen.
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