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Otitis media: Wo Antibiotika einzusparen und wo Dekongestiva eher schädlich sind, 23. Oktober 2006

Schlüsselwörter:  Dekongestiva, Antihistaminika, Nasentropfen, Ohrentropfen, Kinder, Otitis media, Mittelohrentzündung, Eventualrezepte, Antibiotika-Übertherapie, Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien,Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. 

„Bei der akuten Otitis media (AOM) kann nach dem Ergebnis einer neuen Meta-Analyse im Lancet (2006; 368: 1429-1435) häufig auf die Verordnung von Antibiotika verzichtet werden. Eine andere Meta-Analyse der Cochrane Library (2006; doi: 10.1002/14651858.CD003423.pub2) kommt zu dem Ergebnis, dass bei einem persistierenden serösen Paukenerguss nach Otitis media (OME) eine Behandlung mit Dekongestiva und/oder Antihistaminika ohne Wirkung bleibt und sogar schädlich sein kann....“ Mehr im DÄ...

  1. Mittelohrentzündung bei Kindern: Beobachten ist meist ausreichend:M. M. Rovers et al.. Antibiotics for acute otitis media: a meta-analysis with individual patient data. Lancet 2006; 368: 1429-1435

  2. Cocrane-Meta-Analyse

  3. Mittelohrentzündung: Eventualrezepte und Antibiotika-ÜbertherapieOtitis media (Mittelohrentzündung): Eventualrezepte vermeiden Antibiotika-Übertherapie, 2006

  4. Mittelohrentzündung, Akute Otitis Media: Amerikanische Leitlinien 2004

 

 

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Stand: 25. Mai 2013