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Aranesp®:
Erythropoetin-Analogon Darbepoetin alpha erhöht Streberisiko von
Krebspatienten, 26.
Januar 2007
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| Schlüsselwörter:
Aranesp, Darbepoetin alpha, Erythropoetin-Analogon,
Anämie-Korrektur, Krebs, Blutarmut, Chronisches Nierenversagen,
Dialyse, KHK, Herzinfarkt, Risiko, Erythropoetin, EPO, Zielwert für
Hämoglobin, Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. |
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Aranesp®
(Wirkstoff Darbepoetin alfa) von Amgen. Vor
kurzem zeigten zwei Studien (2) im New England
Journal of Medicine, dass eine starke Korrektur vom
Hämoglobinwert mit Erythropoetin bei Patienten mit
chronischem Niereninsuffienz die kardiovaskuläre
Sterblichkeit erhöht.
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„Etwas
versteckt in einer Pressemitteilung teilt der
Hersteller Amgen die Ergebnisse einer größeren
Studie mit, in der sein Produkt Aranesp®, ein
Analogon des Hormons Erythropoetin, das Sterberisiko
bei Krebspatienten erhöhte.
Mit der Anemia of Cancer Study, einer randomisierten
kontrollierten Phase-III-Studie mit etwa 1.000
Teilnehmern wollte Amgen die Indikation von Aranesp®
auf die Behandlung einer tumorbedingten Anämie
ausweiten. Bisher ist das Produkt mit dem Wirkstoff
Darbepoetin alpha, das erste Erythropoetin-Analogon
zur Behandlung der Anämie, bei Krebspatienten nur
zur Behandlung einer chemotherapiebedingten Anämie
zugelassen. Die beiden originären Hormonpräparate
mit Erythropoetin-alpha oder -beta haben bereits
eine Zulassung bei Tumoranämie, weshalb ein
Negativergebnis einer Zulassungsstudie durchaus von
medizinischem Interesse ist. Es ist nämlich
anzunehmen, dass auch Aranesp – “Off-label”
– in dieser Indikation eingesetzt wird...“ Mehr
im DÄ...
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Amgen
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Kardiale
Risiken von Erythropoetin (EPO) - Zielwerte für
Hämoglobin zu hoch, 16. November 2006
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