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 Säurehemmer und Osteoporose: Erhöhtes Knochenbruchrisiko unter Protonenpumpenhemmer (PPI), 27. Dezember 2006 

Schlüsselwörter: Protonenpumpenhemmer, Nexium, Esomeprazol, Fraktur, Osteoporose, Antra, Pantozol, Pantoprazol, PPI, Omeprazol, Knochen, Bruch, Osteoporose, Nebenwirkung, Erhöhtes Knochenbruch-Risiko, Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. 
Viele Patienten nehmen regelmäßig Säurehemmer (PPI: Protonenpumpenhemmer) gegen Sodbrennen. Eine aktuelle Studie in JAMA zeigt, sie können den Knochen schaden und zu Knochenbrüchen führen. Medknowledge  hatte bereits in einer früheren Artikel (3) vor allzu großzügiger Verordnung der PPIs gewarnt. In Deutschland werden häufig Omeprazol, Esomeprazol (Nexium®) und Pantoprazol (Pantozol®) verordnet. 

"Ältere Patienten, die wegen peptischer Magenbeschwerden mit Protonenpumpeninhibitoren (PPI) behandelt werden, haben möglicherweise ein erhöhtes Knochenbruchrisiko. Darauf deuten die Ergebnisse einer Fall-Kontrollstudie im amerikanischen Ärzteblatt (1) hin, die einen Anstieg des Risikos mit der Dosis und der Dauer der PPI-Anwendung zeigen....." Mehr im DÄ... (Quelle: rme/aerzteblatt.de)

  1. Yu-Xiao Yang et al: Long-term Proton Pump Inhibitor Therapy and Risk of Hip Fracture. JAMA. 2006;296:2947-2953

  2. Osteoporose: Säurehemmer schwächen die Knochen

  3. Funktionelle  Dyspepsie (Reizmagen): PPI Esomeprazol (Nexium®) nicht wirksam, 2006  

 

 

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Stand: 25. Mai 2013