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Erneut FDA-Warnungen zu Erythropoese-stimulierenden Medikamenten nach Studienabbrüchen, 12. März 2007 

Schlüsselwörter: Erythropoese-stimulierende Medikamente, Epogen, Procrit, Aranesp, Darbepoetin alpha, Erythropoetin-Analogon, ESA, Anämie-Korrektur, Krebs, Blutarmut, Chronisches Nierenversagen, Dialyse, KHK, Herzinfarkt, Risiko, Erythropoetin, EPO, Zielwert für Hämoglobin ,Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. 

"Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA fordert in einem Public Health Advisory die Ärzte zu einem zurückhaltenden Einsatz von Erythropoese-stimulierenden Medikamenten (ESA) auf. Die Medikamente sollten nicht höher als unbedingt nötig zur Vermeidung zusätzlicher Bluttransfusionen dosiert werden. Beim Anheben des Hämoglobinwerts auf mehr als 12 mg/dl steige das Risiko kardiovaskulärer Komplikationen, heißt es in umrahmten Warnhinweisen in den Fachinformationen von Aranesp® , Epogen® (Epoetin alfa) und Procrit® (Epoetin alfa). Dort wird davor gewarnt, dass ESA bei Tumorpatienten unter Umständen die Tumorprogression fördert. Bei präoperativem Einsatz zur Vermeidung von Bluttransfusionen bei elektiven Operationen drohen nach Einschätzung der FDA vermehrt thromboembolische Komplikationen..."Mehr im DÄ... (Quelle: rme/aerzteblatt.de)

 

 

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Stand: 25. Mai 2013