"Rund
ein Fünftel der Patienten, die im Zusammenhang mit
einer Rektum-Operation wegen eines Krebsleidens
einen künstlichen Darmausgang erhalten, müssen
später dauerhaft mit diesem leben. „Die korrekte
Anlage des Ausgangs ist daher von allergrößter
Bedeutung“, erklärte eine Arbeitsgruppe der
Abteilung für Chirurgie der Universitätsklinik
Leiden in der Zeitschrift Lancet Oncology (published
online)..." Mehr
im DÄ...
(Quelle: rme/aerzteblatt.de)