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Wann
sollte die präoperative Gabe von Niedermolekularem Heparin (NMH)
als Marcumar-Ersatz beendet werden? 2007
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| Schlüsselwörter:
Operation, Niedermolekularer Heparin, NMH, Marcumar-Ersatz,
perioperativ, präoperative Anwendung, LMWH ,Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. |
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Marcumar-Patienten,
die operiert werden sollen, werden vor einer
Operation therapeutisch mit Niedermolekularem
Heparin (NMH) antikoaguliert. Mediziner untersuchten
bei 80 Patienten die Fragestellung, wann man präoperativ
die Heparin-Gabe am Besten stoppen sollte. Die
Patienten wurden alle drei Tage vor der Operation
vom Marcumar auf subkutan NMH umgestellt {Enoxaparin
(Clexane®), 1 mg/kg pro Körpergewicht, zweimal
täglich}
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Die
Untersucher fanden heraus, dass die übliche letzte
Heparin-Gabe in der Nacht vor der Operation zur
anhaltenden Antikoagulant-Aktivität führt
(gemessen an Anti-Xa-Heparin-Werten) und damit das
Risiko für Blutungen steigert.
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Fazit:
Auch diese Studie kann keine definitive Empfehlung
geben, wann die letzte Dosis für niedermolekulare
Heparine (NMH) vor der Operation verabreicht werden
sollte. Die Autoren empfehlen, die letzte NMH-Dosis
Morgens einen Tag vor der Operation zu verabreichen.
Gleichzeitig weisen die Mediziner jedoch auf das erhöhte
Risiko für Thromboembolien unter dieser
Vorgehensweise
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