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Torch-Studie
zu COPD:
Kombitherapie mit Kortison und Betamimetika reduziert zwar die
Exazerbationen, ändert aber nicht die Prognose, 2007
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| Schlüsselwörter:
Kombinationsthherapie, COPD, COLD, Asthma, chronisch obstruktive
Krankheit, FEV, Vitalkapazität, Beta-Sympathomimetikum Formoterol,
Oxis, Foradil, Salbutamol, Berotec, Anticholinergikum
Tiotropiumbromid, Spiriva, Kombinationstherapie. langwirkende
inhalative Substanzen, Aerosole, Sprays, Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung,
Medikament und Studien. |
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"Beta-Agonisten
und inhalative Corticosteroide sind die
Basistherapie der chronisch obstruktiven
Lungenerkrankung (COPD). In einer randomisierten
Doppelblindstudie gingen die britischen Autoren der
Frage nach, inwieweit eine Langzeitbehandlung mit 50
µg Salmeterol (Betamimetikum, in Deutschland
Serevent, Aeromax) plus 500 µg Fluticasonpropionat
(Kortison, in Deutschland Atemur®) zweimal täglich
als Kombinationsspray appliziert im Vergleich mit
Placebo und den beiden Einzelsubstanzen Salmeterol
und Fluticason die Prognose der COPD zu bessern
vermag. Der Beobachtungszeitraum währte 3 Jahre...." Mehr
im DÄ...
(Quelle:
rme/aerzteblatt.de)
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Calverley
PMA et al.: Salmeterol and Fluticasone
propionate and survival in chronic obstructive
lung disease. N Engl J Med 2007; 356: 775–89
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Medknowledge-Anmerkung:
Es gab zahlreiche Kontroverse
um die Sicherheit von Salmeterol (und anderen
langwirkenden Beta-2-Agonisten) bei Asthma. Diese
aktuelle Studie bei NEJM (1) zeigt ebenfalls wie die
SMART-Studie,
dass die langwirkenden Beta-2-Agonisten bei der
Therapie der obstruktiven Lungenkrankheiten relativ
sicher ist.
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