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Gebärmuttermyome:
Laparaskopischer Verschluss versus Embolisation uteriner Gefäße,
2007
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Laparaskopie, Myom-Embolisation, Gebärmuttermyom, Myome,
Hysterektomie, Blutungen, Frauen, Gebärmuttermyom, Uterus,
Operation, Gebärmuttermyome, Laparaskopischer Verschluss, Arteria
uterina,Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. |
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Gebärmuttermyom:
oft gutartige Tumoren der Gebärmutter, die bei
einigen Frauen schmerzhafte Perioden oder Blutungen
und bei anderen Fehlgeburten verursachen können.
In Obstet Gynecol und NEJM sind zwei Studien
zum Thema der laparaskopische Verschluß der Arteria
uterina (1) bzw. Embolisation
(2) bei Gebärmuttermyomen erschienen.
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1-Studie
in Obstet Gynecol: Laparaskopischer Verschluss
versus Embolisation uteriner Gefäße bei Gebärmuttermyomen
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Bei
Frauen mit symptomatischen Uterusmyomen ist die
Embolisation der Arteria uterina inzwischen eine
zunehmend angewandte Alternative zur Hysterektomie
(operative Gebärmutter-Entfernung).
Verschluss der Arteria uterina via Laparoskopie
(Bauchspiegelung) ist ebenfalls eine neue
Alternative zur Hysterektomie. Eine Studie verglich
die Effizienz und Sicherheit einer Embolisation
versus laparaskopischem Verschluss der Arteria
uterina.
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Das
Ziel dieser randomisierten Studie war, das klinische
Ergebnis sechs Monate nach der Therapie
symptomatischer Uterusmyome mit bilateralem
laparaskopischem Verschluss der Arteria uterina mit
der Embolisation der Myome zu vergleichen.
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66
prämenopausale Frauen mit symptomatischen
Uterusmyomen wurden zur Therapie entweder mit dem
laparaskopischem Verschluss der uterinen Arterien
oder mit Myomembolisation randomisiert. Das
primäre Interesse galt der Reduzierung des
Blutverlustes sechs Monate postoperativ verglichen
mit dem Blutverlust vor der Therapie, die mit dem
Pictorial Bleeding Assessment Chart gemessen wurde.
Sekundäre Ergebnisse beinhalteten die subjektive
Besserung der Symptome, postoperative Schmerzen, die
mit visuellen Analogskalen eingeschätzt wurden, der
postoperativer Opioidverbrauch, Komplikationen,
sekundäre Interventionen und Therapieversager.
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Ergebnisse:
58 Frauen nahmen teil, 6-Monate
Nachuntersuchungsergebnisse waren von 28
Teilnehmerinnen in jeder Gruppe verfügbar. Die
prozentuale Reduzierung des Blutverlustes in den
Pictorial Assessment Chart Scores unterschied sich
nicht bei den beiden Gruppen (52% nach
Myomembolisation, und 53% nach Laparaskopie). Die
Studie hatte eine 52%ige Aussagekraft eine 20%ige
Differenz beim Picorial Bleeding Assessment Chart
aufzudecken. In der Gruppe mit der Myomembolisation
klagten nach sechs Monaten weniger Teilnehmerinnen
über schwere Blutungen (4% verglichen mit 21%). Der
postoperative Opioidverbrauch war höher nach
Myomembolisation (46 mg verglichen mit 12 mg).
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Fazit:
Mit beiden Verfahren konnten die klinischen Symptome
bei der Mehrzahl der Patientinnen verbessert werden.
Die Teilnehmerinnen am laparaskopischen Verfahren
hatten sechs Monate nach der Therapie weniger
postoperative Schmerzen, aber schwerere
Menstruationsblutungen. Eine größere Studie sowie
eine längere Nachbeobachtungszeit sind notwendig,
bevor eine endgültige Schlussfolgerung bezüglich
der effektivsten Therapie gemacht werden kann.
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Hald
K et al. Laparoscopic occlusion compared with
embolization of uterine vessels: A randomized
controlled trial. Obstet Gynecol 2007 Jan;
109:20-7
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