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Tolvaptan: Vasopressinblocker bei Herzinsuffizienz: Schnelle Symptomkontrolle ohne lebensverlängernde Wirkung, 28. März 2007 

Schlüsselwörter:Vasopressin, Tolvaptan, Vasopressinblocker Ödeme, Herzversagen, Tolvaptan, Bessere Behandlung, Hyponatriämie, Wasser-Intoxikation, Herzinsuffienz, Heart failure, blocker  ,Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. 

Hintergrund-Information: Durch das Herzversagen wird die Nierendurchblutung gemindert. Durch die Ausschüttung des antidiuretischen Hormons (ADH) auf der Hypophyse versucht der Körper, zu verhindern, dass ein Volumenmangel die Pumpleistung des Herzens beeinträchtigt oder die Durchblutung der Nieren zusammenbricht. ADH bewirkt an den Nieren verstärkte Wiederaufnahme des Wassers aus dem Urin. Die Folge ist oft eine Hyponatriämie (verminderter Serum-Salzgehalt). ADH entfaltet jedoch seine Wirkung nicht nur in den Nieren, es hat auch eine vasokonstriktorische Wirkung, daher wird ADH auch als Vasopressin bezeichnet. Diese gefäßverengende Wirkung kann auf Dauer die Durchblutung und damit die Funktion des Herzens verschlechtern. Tolvaptan blockt die beschriebene vasokonstriktorische Wirkung von ADH.

EVEREST-Studie in JAMA: Patienten mit akutem Herzversagen wurden innerhalb von 48 Stunden nach der Klinikaufnahme auf Tolvaptan (30 mg/die) oder Placebo randomisiert.

„Der Vasopressinblocker Tolvaptan  führt bei Patienten mit dekompensierter Herzinsuffizienz innerhalb eines Tages zu einer Besserung der Symptome, hatte in einer Studie (1) dennoch keinen Einfluss auf die Prognose der Patienten...."

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Stand: 25. Mai 2013