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Überblick - Protonenpumpenhemmer (PPI): Kritische Studien zur PPI-Indikationen

FDA: Säureblocker (PPI) begünstigen schwere Clostridium-difficile-Diarrhö, 10.02.2012.Mehr...
Asthma bei Kindern - gastroösophagealer Reflux: Mehr Schaden als Nutzen durch PPI, 25.01.2012. Mehr... 
PPI und Co: Magensäure-suppressive Medikamente bei  nicht-schwerkranken Patienten, 2011. Mehr...
Wirksamkeit des Protonenpumpenhemmer bei Kleinkinder mit gastroösophagealer Refluxkrankheit (Sodbrennen), 2009 und 2011. Mehr...
Sicherheit von Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI) in der Schwangerschaft, 2009/2010. Mehr...

FDA: Kein Frakturrisiko bei rezeptfreien Magensäureblockern, 03/2011

„Im Mai letzten Jahres hatte die US-Arzneibehörde FDA vor einem erhöhten Knochenbruchrisiko unter der Behandlung mit Protonenpumpeninhibitoren (PPI) gewarnt. Jetzt heißt es, das Risiko sei nur unter der hochdosierten Therapie erhöht. Die niedrigdosierten Präparate, die rezeptfrei (OTC) angegeben werden, bleiben deshalb von den Warnhinweisen ausgenommen...“

FDA: Langzeit-PPI-Therapie mit Magnesiummangel assoziiert, 03.03.2011.Mehr.. 
PPI-Entzug: Machen Protonenpumpenhemmer süchtig? 2010. Mehr..
KHK: Interaktion zwischen Clopidogrel (Plavix) und Protonenpumpenhemmer - Was Tun? 2010. Mehr..

Protonenpumpenhemmer können Risikofaktor für Diarrhoen sein, 04.08.2010
"Die Gabe von Protonenpumpenhemmern (PPI) während einer Clostridium difficile assoziierten Diarrhoe (CDAD) geht mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für das Wiederauftreten der Erkrankung einher..."

Protonenpumperhemmer (PPI): Dosierung und Nebenwirkungen - Vier Studien über die Effekte von PPI-Therapie, 2010. Mehr..

Rezidivierende Clostridium difficile-Infektion (CDI) und Protonenpunpenhemmer (PPI), 2010. Mehr..

Protonenpumpeninhibitoren (PPI): FDA warnt vor Frakturrisiko, 26.05.2010

Medknowledge-Anmerkung: Was ist der Grund für das Frakturrisiko? Resorptionsstörung von Kalzium und Vitamin-D unter PPIs?

"Die langfristige Behandlung mit Protonenpumpeninhibitoren (PPI) erhöht möglicherweise das Risiko von Frakturen an Hüfte, Handgelenk und Wirbelsäule. Zu dieser Einschätzung gelangt die US-Arzneibehörde FDA aufgrund von Ergebnissen mehrerer Beobachtungsstudien. Ein entsprechender Warnhinweis wurde in die Fachinformation aufgenommen...."

Weniger ist mehr: Knochenbrüche und Darminfektionen durch PPI, 11.05.2010

"Weniger könnte mehr sein bei der Verordnung von Protonenpumpeninhibitoren (PPI), deren Verordnung in einer Reihe von Publikationen in den Archives of Internal Medicine mit einer erhöhten Rate von Knochenbrüchen und schweren Darminfektionen assoziiert war. Dort werden auch Ansätze für einen sparsameren Einsatz von PPI aufgezeigt...."

PPIs und Antithrombotika: Ist die Wechselwirkung klinisch relevant? 2009. Mehr..

EMEA rät von PPI plus Clopidogrel ab, 03.06.09

"Die europäische Arzneimittelagentur (EMEA) warnt vor der gleichzeitigen Gabe von Clopidogrel und einem Protonenpumpeninhibitor (PPI). Diese Kombination solle nur noch verwendet werden, wenn dies absolut notwendig ist, heißt es in einer Stellungnahme..."

Sodbrennen: Protonenpumpenhemmer (PPI) könnten abhängig machen, 2009.Mehr..  
Zusammenhang zwischen Protonenpumpenhemmer (PPI) und spontaner bakterieller Peritonitis (SBP), 2009. Mehr..
Wirksamkeit des Protonenpumpenhemmers Lansoprazol (Agopton®) bei Kleinkinder mit gastroösophagealer Refluxkrankheit (Sodbrennen), 2009. Mehr..
Protonenpumpeninhibitoren als Pneumonierisiko, 27. Mai 2009.Mehr.. 
PPI bei Asthma und Sodbrennen, 9. April 2009.Mehr..
Magenschutz bei dualer Antithrombose: PPI kann Wirkung von Clopidogrel schwächen, 05.03.09.Mehr..
Sind Protonenpumpenhemmer (PPI) Risikofaktoren für Clostridium difficile assoziierte Diarrhoe bei Krankenhauspatienten? 2008
Langzeit-PPI-Therapie mit einem erhöhten Risiko für osteoporose-bedingte Knochenbrüche assoziiert, 2008

Protonenpumpeninhibitoren ohne kardiale Risiken, 11. Dezember 2007

Protonenpumpenhemmer (PPI) werden zum Magenschutz bei z.B. Magengeschwür eingesetzt. Omeprazol ist der bekannteste Vertreter der PPI-Medikamentenklasse in Deutschland

"Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat ihre Überprüfung zur Sicherheit von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) abgeschlossen. Der Verdacht, dass diese Medikamente zu kardialen Komplikationen führen können, hat sich dabei nicht bestätigt..." 

Protonenpumpenhemmer (PPI) Lansoprazol (Agopton) für unkomplizierte Dyspepsie (Reizmagen)? 2007

PPI: Kardiale Komplikationen von Protonenpumpeninhibitoren? 10. August 2007

"Die nordamerikanischen Zulassungsbehörden FDA und Health Canada überprüfen derzeit die kardiale Sicherheit der beiden Protonenpumpeninhibitoren (PPI) Omeprazol und Esomeprazol. Anlass sind Ergebnisse aus zwei kleineren Studien, in denen die Medikamente das Risiko von Herzinfarkten, Herzinsuffizienz und plötzlichen kardialen Todesfällen erhöht hatten..." Early Communication About an Ongoing Safety Review: Omeprazole (Prilosec) und Esomeprazole (Nexium)

PPI-Einsatz und Risiko für ambulante Pneumonien, 2007

Langzeitergebnisse der PPI-Therapie beim Barrett-Ösophagus, 2007

Säurehemmer und Osteoporose: Erhöhtes Knochenbruchrisiko unter Protonenpumpenhemmer (PPI), 27. Dezember 2006 

Magenkrebs-Prävention durch Eradikationstherapie bei Helicobacter Pylori?, 2006

Protonenpumpenhemmer-Einsatz und das Risiko für Clostridien Difficile Infektionen, 2006  

Funktionelle  Dyspepsie (Reizmagen): PPI Esomeprazol (Nexium®) nicht wirksam, 2006  

Asthma: geringe Vorteile durch Therapie der Refluxösophagitis (GERD) mit dem Protonenpumpenhemmer Esomeprazol (Nexium®), 2006

Reflux-Laryngitis (Kehlkopfentzündung): PPI-Therapie nicht wirksam, 2006

Pneumonie (Lungenentzündung) durch Magensäureblocker PPI? 2004

PPI als Prophylaxe bei Refluxkrankheit ohne Wirkung, 2003

Dyspepsie (Reizmagen)- verschiedene Therapie-Strategien: von Eradikationstherapie, Protonenpumpeninhibitoren bis Endoskopie, 2002

Schlüsselwörter: Funktionelle Dyspepsie, Durchfall, Clostridien, Infektionen, Reizmagen, PPI, Esomeprazol, Nexium, Protonenpumpenhemmer, Pantoprazol, Pantozol, Ulkus, Magenschmerzen, Magensäure, Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. 

 

 

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Stand: 25. Mai 2013