| PPI und Co:
Magensäure-suppressive Medikamente bei nicht-schwerkranken Patienten,
2011.
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| Wirksamkeit
des Protonenpumpenhemmer bei Kleinkinder mit gastroösophagealer Refluxkrankheit (Sodbrennen),
2009 und 2011. Mehr... |
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Sicherheit
von Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI) in der Schwangerschaft, 2009/2010.
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FDA: Kein Frakturrisiko bei rezeptfreien Magensäureblockern, 03/2011
„Im Mai letzten Jahres hatte die
US-Arzneibehörde FDA vor einem erhöhten Knochenbruchrisiko unter der
Behandlung mit Protonenpumpeninhibitoren (PPI) gewarnt. Jetzt heißt es, das
Risiko sei nur unter der hochdosierten Therapie erhöht. Die niedrigdosierten
Präparate, die rezeptfrei (OTC) angegeben werden, bleiben deshalb von den
Warnhinweisen ausgenommen...“
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Proton Pump Inhibitors (PPI): Class Labeling Change including Nexium,
Dexilant, Prilosec, Zegerid, Prevacid, Protonix, Aciphex, Vimovo,
Prilosec OTC, Zegerid OTC, and Prevacid 24HR
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| FDA:
Langzeit-PPI-Therapie mit Magnesiummangel assoziiert, 03.03.2011.Mehr.. |
| PPI-Entzug:
Machen Protonenpumpenhemmer süchtig? 2010.
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KHK:
Interaktion zwischen Clopidogrel (Plavix) und Protonenpumpenhemmer - Was
Tun? 2010. Mehr.. |
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Protonenpumpenhemmer können Risikofaktor für Diarrhoen sein, 04.08.2010
"Die Gabe von Protonenpumpenhemmern (PPI) während einer Clostridium
difficile assoziierten Diarrhoe (CDAD) geht mit einer erhöhten
Wahrscheinlichkeit für das Wiederauftreten der Erkrankung einher..."
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Protonenpumperhemmer (PPI): Dosierung und Nebenwirkungen - Vier Studien über die Effekte von
PPI-Therapie, 2010. Mehr.. |
| Rezidivierende
Clostridium difficile-Infektion (CDI) und Protonenpunpenhemmer (PPI), 2010.
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Protonenpumpeninhibitoren
(PPI): FDA warnt vor Frakturrisiko, 26.05.2010
Medknowledge-Anmerkung:
Was ist der Grund für das Frakturrisiko? Resorptionsstörung von
Kalzium und Vitamin-D unter PPIs?
"Die
langfristige Behandlung mit Protonenpumpeninhibitoren (PPI) erhöht
möglicherweise das Risiko von Frakturen an Hüfte, Handgelenk und
Wirbelsäule. Zu dieser Einschätzung gelangt die US-Arzneibehörde
FDA aufgrund von Ergebnissen mehrerer Beobachtungsstudien. Ein
entsprechender Warnhinweis wurde in die Fachinformation aufgenommen...."
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Weniger
ist mehr: Knochenbrüche und Darminfektionen durch PPI, 11.05.2010
"Weniger
könnte mehr sein bei der Verordnung von Protonenpumpeninhibitoren (PPI),
deren Verordnung in einer Reihe von Publikationen in den Archives of
Internal Medicine mit einer erhöhten Rate von Knochenbrüchen und
schweren Darminfektionen assoziiert war. Dort werden auch Ansätze
für einen sparsameren Einsatz von PPI aufgezeigt...."
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PPIs und Antithrombotika: Ist die Wechselwirkung klinisch relevant? 2009.
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EMEA
rät von PPI plus Clopidogrel ab, 03.06.09
"Die
europäische Arzneimittelagentur (EMEA) warnt vor
der gleichzeitigen Gabe von Clopidogrel und einem
Protonenpumpeninhibitor (PPI). Diese Kombination
solle nur noch verwendet werden, wenn dies absolut
notwendig ist, heißt es in einer Stellungnahme..."
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Sodbrennen:
Protonenpumpenhemmer (PPI) könnten abhängig machen, 2009.Mehr..
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Zusammenhang
zwischen Protonenpumpenhemmer (PPI) und spontaner bakterieller Peritonitis
(SBP), 2009. Mehr..
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Wirksamkeit
des Protonenpumpenhemmers Lansoprazol (Agopton®) bei Kleinkinder mit
gastroösophagealer Refluxkrankheit (Sodbrennen), 2009. Mehr..
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Protonenpumpeninhibitoren
als Pneumonierisiko, 27. Mai 2009.Mehr..
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PPI bei
Asthma und Sodbrennen, 9. April 2009.Mehr..
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Magenschutz
bei dualer Antithrombose: PPI kann Wirkung von Clopidogrel schwächen,
05.03.09.Mehr..
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Sind
Protonenpumpenhemmer (PPI) Risikofaktoren für
Clostridium difficile assoziierte Diarrhoe bei
Krankenhauspatienten? 2008
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Langzeit-PPI-Therapie
mit einem erhöhten Risiko für osteoporose-bedingte
Knochenbrüche assoziiert, 2008
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Protonenpumpeninhibitoren
ohne kardiale Risiken, 11. Dezember 2007
Protonenpumpenhemmer
(PPI) werden zum Magenschutz bei z.B. Magengeschwür
eingesetzt. Omeprazol ist der bekannteste Vertreter
der PPI-Medikamentenklasse in Deutschland
"Die
US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat ihre
Überprüfung zur Sicherheit von
Protonenpumpeninhibitoren (PPI) abgeschlossen. Der
Verdacht, dass diese Medikamente zu kardialen
Komplikationen führen können, hat sich dabei nicht
bestätigt..."
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Protonenpumpenhemmer
(PPI) Lansoprazol (Agopton) für unkomplizierte
Dyspepsie (Reizmagen)? 2007
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PPI:
Kardiale Komplikationen von
Protonenpumpeninhibitoren? 10. August 2007
"Die
nordamerikanischen Zulassungsbehörden FDA und
Health Canada überprüfen derzeit die kardiale
Sicherheit der beiden Protonenpumpeninhibitoren (PPI)
Omeprazol und Esomeprazol. Anlass sind Ergebnisse
aus zwei kleineren Studien, in denen die Medikamente
das Risiko von Herzinfarkten, Herzinsuffizienz und
plötzlichen kardialen Todesfällen erhöht
hatten..." Early
Communication About an Ongoing Safety Review:
Omeprazole (Prilosec) und Esomeprazole (Nexium)
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PPI-Einsatz
und Risiko für ambulante Pneumonien, 2007
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Langzeitergebnisse
der PPI-Therapie beim Barrett-Ösophagus, 2007
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Säurehemmer
und Osteoporose: Erhöhtes Knochenbruchrisiko unter
Protonenpumpenhemmer (PPI), 27. Dezember 2006
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Magenkrebs-Prävention
durch Eradikationstherapie bei Helicobacter Pylori?,
2006
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Protonenpumpenhemmer-Einsatz
und das Risiko für Clostridien Difficile
Infektionen, 2006
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Funktionelle
Dyspepsie (Reizmagen): PPI Esomeprazol (Nexium®)
nicht wirksam, 2006
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Asthma:
geringe Vorteile durch Therapie der Refluxösophagitis
(GERD) mit dem Protonenpumpenhemmer Esomeprazol (Nexium®),
2006
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Reflux-Laryngitis
(Kehlkopfentzündung): PPI-Therapie nicht wirksam,
2006
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Pneumonie
(Lungenentzündung) durch Magensäureblocker PPI? 2004
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PPI
als Prophylaxe bei Refluxkrankheit ohne Wirkung, 2003
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Dyspepsie
(Reizmagen)- verschiedene Therapie-Strategien: von
Eradikationstherapie, Protonenpumpeninhibitoren bis
Endoskopie, 2002
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