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Harninkontinenz:
Stammzelltherapie der Stressinkontinenz besteht ersten klinischen
Test, 29. Juni 2007
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| Schlüsselwörter:
Stammzelltherapie, Harninkontinenz, Belastungsinkontinenz,
inkontinenz, Operation, Stammzellen, Zelltherapie, Träufeln, Harn,
Urin lassen, Streßinkontinenz, Frauen, Männer Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. |
Studie von Hannes
Strasser, Universität Innsbruck: Angenommene
Mechanismus ist ein Rückgang der Muskelfasern um
die Harnröhre im Alter, den man mit einer
transurethralen Ultraschalluntersuchung nachweisen
kann. Das Verfahren läuft nach drei Schritten ab:
- Entnahme von
Muskelfasern durch eine Muskelbiopsie am Oberarm
- Züchten von
Myoblasten und Fibroblasten aus der Biopsat im Labor
- Nach 6 bis 7
Wochen transurethrale Injektion der körpereigenen
Myoblasten unter sonographischer Kontrolle in den
Schließmuskel
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„Die
Injektion von autologen Fibroblasten und Myoblasten
in die Muskelschicht der Harnröhre kann eine
Stressinkontinenz bei Frauen beheben. Dies zeigt
eine randomisierte kontrollierte Studie im Lancet
(1), wo ein Kommentator vom Beginn einer neuen Ära
spricht...“ Mehr
im DÄ...
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