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Pille:
Kein Krebsrisiko für Anwenderinnen aus den späten 60er-Jahren, 12.
September 2007
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Orale Kontrazeptiva, Pille, Primärprävention-Hormontherapie,
Herzinfarkt, Thrombose, Östrogen, Hormonsubstitution, Progestin,
Hormonersatztherapie, Lungenembolie, Brustkrebs, Nebenwirkung,
Myokardinfarkt, Wechseljahre, Menopause, KHK, Koronare
Herzkrankheit, alte Frauen, Krebs, Krebsrisiko, 60er-Jahre,Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. |
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"Die
ersten Frauen, die in den 60er-Jahren orale
Kontrazeptiva eingenommen hatten, erkrankten nicht
häufiger als andere an Krebs. Zu diesem
beruhigenden Ergebnis kommt jetzt eine
Kohortenstudie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2007;
doi:10.1136/bmj.39289.649410.55). Es wurde sogar
eine „protektive“ Wirkung gefunden. Für
Langzeitanwenderinnen war das Krebsrisiko allerdings
erhöht. Wegen der anderen Zusammensetzung heutiger
oraler Kontrazeptiva sind die Ergebnisse nicht auf
die Gegenwart übertragbar..." Mehr
im DÄ...
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Medknowledge-Anmerkung:
Über kaum ein medizinisches Thema wurde in
letzter Zeit so widersprüchliches wie über die
Hormonersatztherapie berichtet worden. Was ist
nun? Ob die Risiken den Nutzen
überwiegen, ist immer noch nicht klar. Mit
jeder Studie wird es schwieriger, diese Frage zu
beantworten.
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Siehe
auch: Kein erhöhtes Krebsrisiko bei der Pille
„Studie zeigt keinen allgemeinen Anstieg von
Tumorerkrankungen bei
kurzzeitiger
Einnahme
"Die
Einnahme der Antibabypille
geht nicht mit einem insgesamt erhöhten
Krebsrisiko einher, wie es frühere
Untersuchungen nahegelegt hatten. Dieses Fazit
ziehen schottische Forscher aus der
statistischen Auswertung der Daten von 46.000
Frauen, die über einen Zeitraum von 36 Jahren
gesammelt wurden. Für einige Krebsarten wie
Darm- und Eierstockkrebs fanden die
Wissenschaftler sogar ein reduziertes Risiko.
Eine langfristige Einnahme der Präparate von
mehr als acht Jahren war hingegen mit einem
leicht erhöhten Krebsrisiko verbunden.
Allerdings müsse dabei berücksichtigt werden,
dass die untersuchten Frauen hauptsächlich
Antibabypillen der ersten Generation mit höher
dosierten Hormonen einnahmen, schreiben die
Forscher...“
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