Medknowledge

Suchkatalog 

Home

Suche

Datenbanken

Newsletter

Bücher

Kontakt

Englisch

 

Ärzte (mit Login)

Forum für Fachkreise
Fachgebiete
Evidenzbas. Medizin
Medizindatenbanken
Leitlinien

Ärzte (ohne Login)

Online-Fortbildung
Qualitätsmanagement
DRG   ICD-10,  OPS 
Medizinprodukte/Firmen__

Recherche

Medline-Abstracts
Neue Medikamente
Literaturservice

Weiteres

Pharmaseiten-- 
Medizinstudium
Jobs   Ausland

 

Tamoxifen bei bipolaren Störungen (Depression und Manie) wirksam, 13. September 2007 

Schlüsselwörter:bipolare Störungen, Depression, Manie, Exemestan, Aromasin, Brustkrebs, Adjuvante Therapie, Mammakarzinom, Frauen, Postmenopause, Switch, Tamoxifen, Aromatasehemmer, Anastrozol, Arimidex, Letrozol,  Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. 
Hintergrundinformation zu Tamoxifen: Frauen in der Postmenopause mit Brustkrebs erhalten nach den Standards nach der Brustkrebs-Operation eine fünfjährige adjuvante (begleitende) Hormontherapie mit dem Antiöstrogen Tamoxifen als sekundäre Propyhlaxe (Vorsorge) gegen Brustkrebs. Tamoxifen hemmt jedoch auch das Enzym Proteinkinase C (PKC). Dadurch kommt Tamoxifen möglicherweise auch zur bipolaren Störungen in Frage, weil PKC einen Effekt auf die Erregbarkeit von Hirnzellen haben soll. Bekanntlich sind die Aktivität der Hirnzellen bei Patienten mit bipolarer Erkrankung erhöht.

„Das Brustkrebsmedikament Tamoxifen zeigte in einer Pilotstudie eine gute und rasche Wirksamkeit in den akuten manischen Phasen von Patienten mit bipolarer Erkrankung. Die Forscher führen dies in Bipolar Disorders (1) auf eine Inhibition der Proteinkinase C zurück...“Mehr im DÄ...

 

 

Patienten

Übersicht
Krankheiten
Fachkliniken
Medikamente-Preisvergleich

Home Kontakt Impressum  Newsletter Nutzungshinweise

Copyright © 2000 [Medknowledge.de]. Alle Rechte vorbehalten.

Stand: 25. Mai 2013