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US-Leitlinie: American College of Chest Physicians gegen ein CT-Screening zur Lungenkrebs-Vorsorge, 2007

Schlüsselwörter: Low-Dose-CT, Sterblichkeit, CT-Screening, Lungenkrebs, Bronchialkarzinom, Vorsorge und Computer-Tomogramm, Mortalität, Krankheit, Studie, Therapie, Behandlung, Medikament und Studien. 

Die Datenlage, ob eine CT-Untersuchung der Lunge im Rahmen der Lungenkrebs-Prophylaxe die Sterblichkeit senkt, ist bisher nicht eindeutig. Es gab bisher unterschiedliche Studienergebnisse zu dieser Fragestellung (2,3).

In einer Beiheft der Fachzeitschrift Chest hat der amerikanische Fachverband „American College of Chest Physicians“ Empfehlungen für  Lungenkrebs-Screening durch Computer-Tomographie veröffentlicht (1).

Nach Analyse der vorhandenen Daten kommen die Mediziner zu der Schlussfolgerung, dass die CT-Untersuchung der Lunge zwar die Zahl der diagnostizierten indolenten Bronchialkarzinome erhöht, aber die Krebssterblichkeit  im Endeffekt nicht eindeutig senkt. 

Die Autoren empfehlen eine Low-Dose-CT zum Lungenkrebs-Screening derzeit nur im Rahmen von klinischen Studien. 

  1. Bach PB et al. Screening for lung cancer: ACCP evidence-based clinical practice guidelines (2nd edition). Chest 2007 Sep; 132:Suppl:69S

  2. Lungenkrebs: CT-Screening ohne Einfluss auf Sterblichkeit, 2007

  3. CT-Screening bei Lungenkrebs erstmals erfolgreich

 

 

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Stand: 25. Mai 2013